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‘News’

App-Charts: tvheute.at auf Platz 1 vor WhatsApp, YouTube & Co.

12.11.2018

Ein Blick auf das heimische AppStore-Ranking bringt eine ordentliche Überraschung. Mit tvheute hat es seit langem wieder eine App aus Österreich an die Spitze im AppStore-Ranking geschafft. Mit dem neuen Release seiner TV-Programm App nimmt tvheute Platz 1 in den Apple iTunes App-Charts ein und lässt damit die Apps von WhatsApp, YouTube, McDonalds und Instagram hinter sich.

Im Google PlayStore bereits Top 10

Auch im PlayStore nimmt die App bereits einen Top 10 Platz ein, Tendenz steigend. Sowohl in den Trends als auch in der Kategorie “Unterhaltung” rangiert tvheute bereits auf Platz 1 und damit vor den Apps von Netflix und Amazon Prime Video.

Das Netflix unter den TV-Programm

Im Vergleich zu herkömmlichen TV-Apps unterscheidet sich tvheute vor allem in der Benutzerfreundlichkeit. Die Konzentration auf die wesentlichen Inhalte und die einfache Bedienung, die das Navigieren via “swipe & scroll” mit einem Finger ohne Klicken erlaubt, kann hier voll überzeugen. Zusätzlich bietet tvheute als einziger Anbieter einen VoD-Guide aus den Mediatheken der Sendeanstalten. tvheute führt direkt zu den Videostreams der Top-Sendungen der letzten Tage und Woche und wird so zum “Netflix” unter den TV-Programmen.

Übersicht über Bedienung und Inhalte: http://tvheute.at/TV-Programm-App/

austria.com/plus verbessert Targeting und startet Zusammenarbeit mit emetriq

19.09.2018

Online-Premiumvermarkter arbeitet mit Unternehmen der Deutschen Telekom zusammen, um hochpräzise User-Ansprache zu garantieren.

Auf der dmexco in Köln unterzeichnet austria.com/plus einen umfangreichen Vertrag mit emetriq. Die Telekom-Tochter und der Online-Premiumvermarkter kooperieren, um ihre Dateneffizienz zu steigern. Ab sofort ist austria.com/plus Kooperationspartner und Teil des Datenpools von emetriq, dem bereits die größten deutschen Vermarkter und Advertiser angehören.

emetriq führt die austria.com/plus-Daten mit mehreren Milliarden Datenpunkten von über 1.500 Webseiten aller 18 Datenpartner zusammen, modelliert diese mittels Machine Learning und stellt sie in Form von Segmenten zur Verfügung. So stehen allen Beteiligten, neben ihren individuell angeforderten Audiences, mittlerweile weit über 200 Zielgruppensegmente in allen gängigen Systemen zur Verfügung. Die strategische Partnerschaft ermöglicht austra.com/plus eine noch präzisere Zuordnung relevanter Zielgruppen für Werbebotschaften, wodurch Streuverluste weiter minimiert und Budgets noch effizienter eingesetzt werden.

Der größte kollaborative Datenpool im deutschsprachigen Raum des Targeting-Spezialisten umfasst über 104 Millionen aktive Profile. Bereits seit 2008 spezialisiert sich das Unternehmen auf Data-Driven-Adversting. emetriq kooperiert mit führenden Online-Panels (unter anderem GfK, Meetrics und Payback Online), um die Treffgenauigkeit und Reichweite der Segmente zu validieren. Monatlich durchlaufen 32 Milliarden Datenpunkte die emetriq-Systeme und liefern die Basis für kundenzentriertes Online-Marketing. emetriq verfügt über Segmente für Soziodemografie, Interessen, Kaufabsichten, B2B und Geo-Targeting sowie Sinus-Geo-Milieus.

„Durch die Zusammenarbeit mit emetriq greift austria.com/plus auf eine wesentlich größere Datenbasis zurück und liefert ein breiteres Angebot an Zielgruppensegmenten. Gemeinsam bieten wir eine signifikant bessere Performance in der Auslieferung“, begrüßt austria.com/plus-Verkaufsleiterin Karina Wundsam die Zusammenarbeit.

„In der Kooperation mit emetriq setzt austria.com/plus einen neuen Standard für programmatische Kampagnen, die von der hohen Datenqualität und präzisen Segmentierung profitieren“, ergänzt Larissa Hidasy, Head of Programmatic bei austria.com/plus.

„Wir freuen uns sehr, mit austria.com/plus einen neuen strategisch wichtigen Partner gewonnen zu haben, der unseren Datenpool hervorragend ergänzt. Dank der Partnerschaft sind wir erneut in der Lage, unseren Datenpool hinsichtlich Reichweite, Qualität und Vielseitigkeit auszubauen – das bleibt weiterhin ein Fokus für emetriq“, kommentiert Daniel Neuhaus, CEO und Co-Founder von emetriq.

austria.com/plus realisiert programmatische Sitebar

03.09.2018

In Zusammenarbeit mit EVN und Media1 setzt der Online-Premiumvermarkter von Russmedia Digital erstmals eine programmatische Sitebar um.

Effiziente Automatisierung steigert Kampagnen-Performance

Die Sitebar ist die ideale kreative Bühne, um emotionale Botschaften, Bilder und Videos effizient an den Kunden zu vermitteln und vom starken Branding-Effekt zu profitieren. Hohe Visibility im permanenten Sichtbereich macht sie zu einer der beliebtesten Werbeformen mit hohen Effizienzwerten. austria.com/plus-Network setzt nun Sitebars auch programmatisch um.

„Sonderformate sind programmatisch nur sehr schwer abzubilden, da sie pro Website einzeln positioniert werden müssen. Durch unseren Service hat der Kunde den klaren Vorteil, ein Script einsetzen zu können und erspart sich somit die komplexe Aufsetzung“, erklärt Larissa Hidasy von austria.com/plus.

Erfolgreiche Partnerschaft mit Improve Digital als Supply-Side-Plattform

Technisch umgesetzt wurde die programmatische Sitebar in enger Zusammenarbeit mit Improve Digital. Sie ist eine von Europas fortschrittlichsten Plattformen, die es Digital Publishern, Content Providern und Broadcastern ermöglicht, ihr Video-, Mobile- und Desktop-Werbeinventar erfolgreich zu monetarisieren.

Das Unternehmen arbeitet mit über 250 der führenden Medienunternehmen in ganz Europa zusammen und verbindet sie mit zehntausenden Werbetreibenden. Improve Digital ist die einzige unabhängige Publisher-Plattform, die sich ausschließlich auf die Maximierung von Publisher-Einnahmen konzentriert und ist eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen der Branche.

Rot-weißer Länderpavillon: IAB Switzerland und iab austria gemeinsam auf der dmexco 2018

05.07.2018

Die IAB Switzerland freut sich auf die neunte Teilnahme an der dmexco, der weltweit führenden Messe und Konferenz der digitalen Industrie in Köln. 2017 war die IAB Switzerland als Gastgeber des Schweizer Länderpavillons mit zwölf Schweizer Unternehmen vertreten. Dieses Jahr organisiert die IAB Switzerland mit ihrem Partner-Verband iab austria gemeinsam einen Länderpavillon.

Der Länderpavillon auf der dmexco ist und bleibt ein wichtiger Meilenstein im Veranstaltungskalender der IAB Switzerland. Die dmexco in Köln gilt als wertvolle Plattform für Unternehmen, die sich international präsentieren möchten. Zahlreiche Schweizer Unternehmen haben diese Möglichkeit in der Vergangenheit bereits genutzt.

„Der gemeinsame Länderpavillon auf der dmexco verdeutlicht die Zusammenarbeit, die die beiden Verbände auch während des Jahres pflegen. Mit diesem Stand geben wir unseren Mitgliedern die Möglichkeit, sich auf der dmexco zu präsentieren, was für ein einzelnes Unternehmen finanziell meist nicht möglich wäre“, meint Roger Baur, Geschäftsführer der IAB Switzerland.
Auch Stephan Kreissler, Geschäftsführer des iab austria freut sich über die Zusammenarbeit: „Die multinationale Zusammenarbeit mit unseren Schwesterverbänden schafft neue Vorteile für unsere Mitglieder. Der gemeinsame Messeauftritt erweitert die langjährige Zusammenarbeit mit der IAB Switzerland um eine weitere Facette. Als führende Interessensvertretung der Digitalwirtschaft bauen wir den internationalen Wissenstransfer aus.“

Stand-Partner des Schweizer Länderpavillons

• 1plusX AG
• Admeira
• Audienzz
austria.com/plus (Russmedia Digital)
• AZ Direct
• e-dialog
• goTom GmbH
• IAB Europe
• NetGrowth
• oe24.at
• Schweizer Post
• Scout24 MediaImpact
• Tamedia

Über die IAB Switzerland
Die IAB Switzerland Association hat sich als Vertreterin der digitalen Werbebranche in der Schweiz zum Ziel gesetzt, aktiv Gattungsmarketing für den Digitalwerbemarkt zu betreiben, Know-how zu vermitteln, die Planbarkeit der Digitalwerbung zu vereinfachen wie auch rechtliche Grundlagen und Standards zu schaffen. Zu diesem Zweck wurden Fachgruppen gebildet, welche in den Bereichen Ausbildung, Forschung, Standards, Marketing, Recht, Mobile, Agenturen, Programmatic, Bewegtbild, Performance, Search, Technik, Native Advertising und Diversity aktiv tätig sind und sich für die Weiterentwicklung der digitalen Werbebranche einsetzen. Die IAB ist mit der IAB Europe Teil eines internationalen Netzwerks. Weitere Informationen auf www.iab-switzerland.ch.

Über das iab austria
In der Österreich-Sektion des iab (interactive advertising bureau – Verein zur Förderung der digitalen Wirtschaft) haben sich rund 150 führende Unternehmen der digitalen Wirtschaft organisiert. Sie setzen Maßstäbe für die digitale Kommunikation, unterstützen die werbetreibenden Unternehmen mit Expertise, sorgen für Transparenz und fördern den Nachwuchs. Durch die Vielfalt der Mitglieder aus allen Bereichen der digitalen Wirtschaft, ist der ganzheitliche Blick auf die für die Branche relevanten Themen gewährleistet. Das iab austria ist in ständigem Austausch mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessensgruppen. Weitere Informationen auf www.iab-austria.at.

Knapp 28 Millionen Views: Influencer Video des Online-Premiumvermarkters austria.com/plus für A1 Telekom Austria geht viral durch die Decke

03.07.2018

zum Video

Gemeinsam mit dem Blogger-Portal Fisch und Fleisch gelang dem Vermarktungsunternehmen von Russmedia Digital ein viraler Erfolg, um den A1 Net Cube zu inszenieren.

Wien/Berlin (LCG) – Ein beachtlicher Viraler Erfolg made in Austria: Nur sehr selten gelingt es Österreichischen Digitalkampagnen, solche Zahlen zu erreichen. austria.com/plus und Fisch und Fleisch setzten auf das richtige Testimonial, um die Zahlen in atemberaubender Geschwindigkeit nach oben schnellen zu lassen: Fabio Wibmer, Staatsmeister im Downhill, zeigte für den Mobilfunker A1, wie sich das Thema „Speed“ blitzschnell und treffsicher kommunizieren lässt und unterstreicht damit den USP des A1 Speed Cubes. Mit einer spektakulären Fahrt durch die Salzburger Innenstadt, durch alte Gassen sowie über Stock und Stiegen landete er einen viralen YouTube-Hit. Das Video, eine Analogie auf die Schnelligkeit des A1 Net Cubes, wurde mehr als 27 Millionen mal angesehen. Dafür gab es kürzlich auch eine Gold-Auszeichnung in der Kategorie „Virale Kommunikation“ mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation, die in Berlin verliehen wurde.

„Gemeinsam mit den Blogger-Experten von Fisch und Fleisch konnten wir mit der Viral-Kampagne sämtliche KPIs übertreffen und auch als Vermarkter eine enorme Geschwindigkeit hinlegen. Knapp 28 Millionen Views auf YouTube sind für eine österreichische Kampagne ebenso eine beachtenswerte Ausnahmeerscheinung wie die gewagten Stunts von Fabio Wimmer, der sich als das schnellste Zugpferd erwiesen hat, um die Zielgruppe präzisze, effizient und ansprechend mit relevantem Content zu erreichen“, bilanziert austria.com/plus-Verkaufsleiterin Karina Wundsam.

Die Influencer-Video-Kampagne ist eine Analogie auf die Schnelligkeit des A1 Net Cubes, der das beste Netz unter allen Mitbewerbern zur Verfügung stellt. Die Speed-Story trifft den Nerv der Zielgruppe, die kompromisslose Qualität, individuelle Lösungen und den Geschwindigkeits-Vorsprung sucht: Sie zeigt atemberaubende Geschwindigkeit und kompromisslose Qualität.

Russmedia Digital fünf Mal von INMA in Washington ausgezeichnet

03.07.2018


Georg Burtscher und Gerold Riedmann holen beim INMA Award 2018

Über fünf Auszeichnungen konnte sich Russmedia Digital freuen, als die International News Media Association (INMA) in Washington die besten Arbeiten aus über 800 Einreichungen mit den “Global Media Awards” prämierte.

Der begehrte INMA Award in der Kategorie „Best New Concept orInnovation“ ging an Russmedia Digital für die „Interactive West 2018“, die größte Digitalkonferenz am Bodensee, die sowohl für Konzept als auch Umsetzung ausgezeichnet wurde. Die Interactive West 2018 findet am Dienstag, den 26. Juni 2018, statt und ist das einzige österreichische Projekt, das mit einem INMA Award ausgezeichnet wurde. “Dass sich in Summe fünf Projekte von Russmedia Digital im internationalen Wettbewerb behaupten konnten, setzt ein starkes Zeichen für die österreichische Medienlandschaft und bestätigt die hohe Qualität und das Niveau unserer Projekte. Insbesondere die Verleihung eines INMA Global Awards für die ‚Interactive West 2018‘, als einziges österreichisches Projekt, erfüllt uns mit Stolz“, freut sich Russmedia-Digital-Geschäftsführer Georg Burtscher.

Russmedia Digital-Projekte behaupten sich im internationalen Wettbewerb

Neben der Digitalkonferenz Interactive West konnten zwei weitere Projekte der Russmedia Digital in Summe vier der begehrten Awards ergattern: Für das Re-Design der VOL.AT-Website sicherte sich Russmedia Digital in der Kategorie “Best Use of Mobile” den zweiten Platz, in der Kategorie “Best New Corporate Innovation Initiative” den dritten Platz. Ebenfalls zwei Auszeichnungen gingen an die Kampagne “Made in Vorarlberg”, die den dritten Platz in der Kategorie „Best Use of New Technology“ für sich entscheiden konnte und überdies mit dem Honourable Mention Award in “Best Use of Video” ausgezeichnet wurde.

Zu den diesjährigen mit INMA Awards ausgezeichneten Medienunternehmen und Marken zählen unter anderen, The New York Times, Mittmedia, Aftonbladet, Irish Times, South China Morning Post sowie NBC.

IAW18: Input, Insights und Networking

27.06.2018


© Frederick Sams

Dornbirn – Vor fünf Jahren startete die Interactive West mit der Mission, einen digitalen „Seelenort” in Vorarlberg zu schaffen. Am Dienstag zeigte die größte Digitalkonferenz im Bodenseeraum eindrücklich und mit neuem Besucherrekord: Mission accomplished!

Rund 800 Teilnehmer erlebten gestern im Dornbirner Messequartier einen höchst interessanten Tag – prall gefüllt mit Inputs und Insights zu neuesten digitalen Trends und Entwicklungen. Auch Spaß, Action und das leibliche Wohl kamen nicht zu kurz bei lockerem Networking in den Pausen, einem Drohnen-Hindernisparcour, feinem Catering und einer chilligen After Party mit Electronic Beats. In der AREAX präsentierten lokale Start-ups, Unternehmen und Initiativen ihre kreativen digitalen Ideen.

Umgang mit Hass im Netz
Ein ernstes Thema – Hass im Netz und wie man ihm begegnet – thematisierte der erste Speaker, der deutsche Journalist Richard Gutjahr. Er lernte die Schattenseiten von Social Media am eigenen Leib kennen, nachdem er live über die Attentate in Nizza und München berichtet hatte, bei denen er zufällig vor Ort gewesen war. Er und seine Familie seien kurz darauf in einen „Shit-Tsunami“ und in den Fokus von Verschwörungstheorien geraten. Gutjahr beschrieb eindringlich, wie wichtig es ist, dass jeder einzelne und vor allem auch die großen Internet-Konzerne Verantwortung für die Bekämpfung von Hate Speech übernehmen.

KI und Machine Learning
Tilke Judd, Google, demonstrierte, wie der sprachgesteuerte Google-Assistant mittels künstlicher Intelligenz (KI) seinen Nutzer kennenlernt und uns zukünftig in allen Lebenslagen als virtueller Helfer begleiten wird. Ebenfalls mit KI beschäftigt sich Michael Platzer, Mostly AI. Er erläuterte, wie Maschinen lernen. Und ermutigte gerade die jungen Teilnehmer, die Zukunft mitzugestalten und sich mit KI zu beschäftigen. Eine Gruppe junger Leute, die sich bereits intensiv mit dem Thema Roboter beschäftigt, ist das Team der First Lego League der HTL Bregenz. In einer kurzen Session gaben die Schüler einen Einblick in ihre Arbeit und den spannenden Wettbewerb.

Die Wichtigkeit junge Talente zu fördern, bekräftigte auch LH Markus Wallner. Im Talk mit Moderator Gerold Riedmann gab er außerdem einen Einblick in die neu gestartete Digitale Agenda des Landes.

Menschen zusammenbringen
Dass Sebastian Kurz Kanzler wurde, verdankt er auch Philipp Maderthaner, Campaigning Bureau. Er erklärte, wie sich Menschen für eine gemeinsame Sache mobilisieren lassen: durch Zugehörigkeit, ansteckende Begeisterung, schrittweises Involvement und echte Nähe. Guido Bülow, Facebook, erzählte, wie das erfolgreichste soziale Netzwerk Medienpartnerschaften aufbaut, um qualitativ hochwertigen News-Content, für welchen User auch zu zahlen bereit sind, global verbreiten zu können.

Digitale Ländle-Power

Philipp Giselbrecht, Kästle-Ski, schilderte, wie es ihm gelang, die Marke Kästle mit kleinem Budget international auszubauen, indem er auf die Zusammenarbeit mit Influencern setzte. Und über die Herausforderung, dabei die Spreu vom Weizen zu trennen.
Weitere Best-Practice-Geschichten aus Vorarlberg lieferten die knackigen Brainsnack-Sessions. Bevor die Digitaler aus der Region ihre Cases präsentierten, gab WKV-Präsident Hans-Peter Metzler im Gespräch mit Gerold Riedmann einen kurzen Einblick in die Digitalen Perspektiven und den Standort Vorarlberg. Andreas Gähwiler, V-labs, inspirierte in gestreiften „Nuffinz“ Shorts und mit der dahinter stehenden Kickstarter-Kampagne. Thomas Fröis, TEXIBLE, entwickelt Smart Textiles und erleichtert damit beispielsweise das Leben vieler pflegebedürftiger Menschen. Anna Hatt schilderte, wie myRobotcenter als mittelständisches E-Commerce-Unternehmen Europa erobern möchte. Und Evelyne Berlinger, MASSIVE ART, erklärte, wie KI „kleine Helferlein“ für das Digital Marketing schafft.

Zukunft der Arbeit
Carl Benedikt Frey, Oxford University, ist DIE Koryphäe, wenn es um die Zukunft der Arbeit geht. Er sieht die Angst vor der Automatisierung unbegründet, weist jedoch darauf hin, wie wichtig eine gerechte Verteilung der Benefits des Fortschritts sein wird. Außerdem skizzierte er, wie Roboter und maschinelles Lernen die (Arbeits)Welt verändern, welche Arbeitsplätze verschwinden und welche Branchen neu entstehen werden.

Von der Marke zur Love Brand
Zum spaßigen Talk auf der Couch lud Host Gerold Riedmann drei Social-Media-Stars aus dem Montafon: Alexander Bitschnau, MadeMyDay, sowie die beiden Influencerinnen Linda und Anna Meixner. Und entlockte ihnen so manches Geheimnis darüber, wie eine Marke zur Love Brand und User zu Fans werden, nämlich: mit viel Herzblut und dem Fokus auf der Community.

Zukunft neu denken

Als letzte drei Speaker kamen Visionäre aus Vorarlberg zu Wort: Hubert Rhomberg, Rhomberg Holding, erfindet das Bauen neu und sieht Nachhaltigkeit als stärksten Treiber für Innovation. Er erklärte, warum in Zukunft nur diejenigen erfolgreich sein werden, die bereit sind, ihr Wissen zum Wohle aller zu teilen.

Christian Lutz und Jodok Batlogg haben sich mit ihrer crate.io. gerade ein Series A Investment von 11 Millionen Dollar geangelt und gehören mit Lösungen für die Speicherung und Nutzbarmachung von Big Data zu den Top-10 Playern weltweit. Sie sehen in Vorarlberg ein riesiges Potenzial, durch Digitalisierung Wertschöpfung im Land zu halten, es fehle aber noch am Bewusstsein bei den meisten Unternehmen. Dieses Bewusstsein zu schaffen, um Visionen zu verwirklichen und Zukunft neu zu denken – um nichts anderes geht es auch bei der Interactive West.

Digitalbranche traf sich beim iab austria Sommerfest in der Wiener Pratersauna

21.06.2018


Das war das iab-Sommerfest in der Wiener Pratersauna. – © iab austria/Philipp Lipiarski

Rund 200 Gäste folgten der Einladung des interactive advertising bureau austria und blickten beim Sommerfest in der Wiener Pratersauna auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr zurück.

Donnerstagabend traf sich die heimische Digitalbranche beim traditionellen Summer-Get-Together des interactive advertising bureau austria. Erstmals lud die größte Interessensvertretung der heimischen Digitalbranche in die Pratersauna von Unternehmer Martin Ho und damit in eine neue Location. Eine neue Location gibt es auch beim iab webAD, dem wichtigsten Award der Digitalszene, der am 11. Oktober 2018 erstmals in der Marx-Halle stattfinden wird und für den bereits in 20 Kategorien eingereicht werden kann.

Digitalbranche feierte Sommerfest in der Wiener Pratersauna

Bei vom Vorstand selbst gegrilltem Barbecue, kühlen Drinks und heißen Sounds gönnten sich die Onliner eine kurze Verschnaufpause von der kürzlich in Kraft getretenen EU-Datenschutzgrundverordnung und sammelten frische Kräfte. Mit der in Verhandlung befindlichen ePrivacy-Richtlinie droht der Digitalwirtschaft bereits die nächste Verordnung, die den europäischen Standort gefährdet und die auch auf die heimische Wirtschaft massive Auswirkungen hätte.

„Das interactive advertising bureau austria kann dank der engagierten Arbeit aller Vorstandsmitglieder und Arbeitsgruppen auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr zurückblicken: Abseits umfangreicher Aktivitäten rund um die EU-Datenschutzgrundverordnung konnte das Bildungsangebot erstmals in die Bundesländer erweitert werden. Der Basislehrgang Digitalmarketing findet erstmalig in Salzburg statt und das Eventformat ‚OVK Praxis Impulse‘ feierte seine Bundesländer-Premiere in Linz. Gemeinsam mit anderen Kommunikations- und Medienverbänden hat sich das iab austria in der ‚Alliance for Digital Advancement‘ formiert, um den heimischen Digitalstandort zu stärken und die Politik vor Beginn der EU-Ratspräsidentschaft auf die Probleme der in Verhandlung befindlichen ePrivacy-Verordnung aufmerksam zu machen“, begrüßt iab-austria-Präsident André Eckert (Russmedia Digital).

Auch in den nächsten Monaten hat das iab austria eine prall gefüllte Agenda: Bereits am 5. Juli 2018 startet mit dem „Digital Fairness Dialog“ ein neues Veranstaltungsformat mit Finanzminister Hartwig Löger, das die partnerschaftliche Diskussion zwischen Politik, Unternehmen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft fördert. Am 12. Juli 2018 geht es dann mit einem „iab austria Impulse“-Event zum Thema Voice Activation im weXelerate Innovation Hub weiter. Am 11. Oktober 2018 werden schließlich die iab webAD-Awards verliehen.

Gut gegrillt: iab-austria-Vorstand stärkt die Digitalbranche kulinarisch

Beim Summer-Get-Together in der Pratersauna zeigte der iab-austria-Vorstand rund um Präsident Eckert, Vizepräsidentin Alexandra Vetrovsky-Brychta und Geschäftsführer Stephan Kreissler, dass er auch kulinarisch kompetent ist: Die Vorstandsmitglieder standen selbst am Grill für ihre Mitglieder und Gäste und sorgten so bei der ersten Fußball-Begegnung der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft im krone.at-public-Viewing zwischen Russland und Saudi-Arabien für kulinarische Höhepunkte. Sportsgeist zeigten die Teilnehmer beim Httpool-Tischfußballturnier.

austria.com/plus erweitert Media Sales Management-Team um Mariella Drechsler

28.03.2018


Foto © Victoria Herbig

Im Team von Verkaufsleiterin Karina Wundsam zeichnet Drechsler für Kampagnenmanagement und -abwicklung verantwortlich.

Wien (LCG) – Mariella Drechsler (28) wechselt von der Agentur für visuelle Kommunikation zum Online-Premiumvermarkter von Russmedia Digital. Als Kampagnenmanagerin im Media Sales Management berichtet sie an Verkaufsleiterin Karina Wundsam. Um das Kundenservice weiter zu verbessern, bündelt austria.com/plus das Know-how für die Kampagnensteuerung zunehmend inhouse und setzt auf verstärkte Beratungskompetenz, um im engen Kontakt mit Agenturen und Direktkunden die Kampagnenperformance im Premiumportfolio weiter zu steigern. Insbesondere programmatisch gebuchte Kampagnen können durch die interne Kompetenzsteigerung rascher und effizienter optimiert werden, ohne Drittanbieter in die Kampagnensteuerung zu involvieren.

Durch die zunehmende Komplexität von programmatisch gebuchten Kampagnen sehen wir einen steigenden Beratungsbedarf auf Kunden- und Agenturseite. Als Online-Premiumvermarkter setzen wir auf ein kompetentes Team, das unsere Kunden sowohl beratend als auch im operativen Kampagnenmanagement effizient und im persönlichen Kontakt unterstützt“, betont austria.com/plus-Verkaufsleiterin Karina Wundsam.

Die journalistisch hochwertigen Inhalte im austria.com/plus-Portfolio sind das optimale Umfeld, um mit intelligent gesteuerten Kampagnen die maximale Performance zu erzielen. In der direkten Interaktion mit den Kunden bieten sich hervorragende Möglichkeiten, um gezielt auf Wünsche einzugehen und laufende Kampagnen flexibel zu optimieren“, sagt Drechsler.

Mariella Drechsler wurde 1990 in Wien geboren und absolvierte ihr Bachelorstudium in Internationaler Betriebswirtschaft an der Universität Wien. Vor ihrem Wechsel zu austria.com/plus war sie seit 2012 bei der Agentur für visuelle Kommunikation als Assistentin von Geschäftsführerin Caroline Seidler tätig und zeichnete unter anderem für die Betreuung von Social Media-Kanälen und Websites, Digital-Marketing sowie Eventprojekte im deutschsprachigen Raum verantwortlich.

Anne Pauline Domrös wechselt zu Online-Premiumvermarkter austria.com/plus

12.03.2018

Anne Pauline Domrös

Nach zwei Jahren bei Der Standard Verlagsgesellschaft wechselt Anne Pauline Domrös (29) als Kampagnenmanagerin zum Online-Premiumvermarkter austria.com/plus. Das Vermarktungsunternehmen von Russmedia Digital baut das Kampagnenmanagement im Rahmen seiner Insourcing-Strategie mit dieser Position sukzessive aus. Durch den verstärkten internen Know-how-Aufbau optimiert austria.com/plus das Kundenservice und baut die Beratungskompetenz mit Schwerpunkt auf Programmatic Advertising weiter aus. Anpassungen und Optimierungen von Kampagnen können in enger Abstimmung mit den Kunden des Online-Premiumvermarkters rascher und effizienter umgesetzt werden, wodurch das Inventar optimal für den Kampagnenerfolg genutzt wird. Domrös berichtet in ihrer Position direkt an Verkaufsleiterin Karina Wundsam.

„Als Online-Premiumvermarkter haben wir einen sehr hohen Qualitätsanspruch. Das Engagement qualifizierter Online-Expertinnen wie Anne Pauline Domrös ist der konsequente Schritt, diesen Anspruch zu übertreffen und frisches Know-how an austria.com/plus zu binden“, kommentiert Wundsam.

„Das Premium-Portfolio von austria.com/plus bietet die Kombination aus Reichweitenstärke und inhaltlicher Relevanz, um Kampagnen exakt zu steuern und den maximalen Output zu erzielen“, freut sich Domrös auf ihre neue Aufgabe bei austria.com/plus im weXelerate Innovation Hub.

Anne Pauline Domrös, 1988 in der Lutherstadt Wittenberg (Deutschland) geboren, absolvierte ihr Masterstudium der Theater-, Film- und Medientheorie an der Universität Wien. Bereits während ihres Studiums war sie im Christian Brandstätter und Thiele Verlag als Programmassistentin tätig. 2015 wechselte sie zum Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ), bevor sie bei Der Standard Verlagsgesellschaft anheuerte, wo sie zuletzt als Account Managerin tätig war. In dieser Funktion war sie unter anderem für die Produktplanung und Koordination des regelmäßig erscheinenden Specials INDUSTRIESTANDARD verantwortlich und maßgeblich an der Konzeption und Neupositionierung des Printprodukts beteiligt.