Austria.comimage description

‘News’

Online-Premiumvermarkter austria.com/plus baut Healthcare-Portfolio aus – BILD

05.02.2018


Zusätzlich zu DocFinder.at vermarktet austria.com/plus ab sofort auch den AT-Traffic von NetDoktor.de und wird damit zur klaren Nummer eins im Gesundheitsbereich.

Wien (LCG) – Der Online-Premiumvermarkter von Russmedia Digital baut die erfolgreiche Zusammenarbeit mit iq digital weiter aus und nimmt ab sofort auch den AT-Traffic des Gesundheitsportals NetDoktor.de in sein Portfolio auf. NetDoktor.de ist die perfekte Ergänzung zu docfinder.at, das pro Monat laut Österreichischer Web Analyse 857.000 User verzeichnet. Ebenfalls im Portfolio des Online-Premiumvermarkters finden sich spezialisierte Portale wie apotheken-umschau.de, senioren-ratgeber.de, diabetes-ratgeber.net und baby-und-familie.de. NetDoktor.de ist bereits die besucherstärkste Gesundheitsplattform in Deutschland und erreicht 6,31 Millionen Unique User pro Monat in der Bundesrepublik.

„Unsere Healthcare-Portale sind ein hoch effizientes Qualitäts-Umfeld für zielgerichtete Kampagnen. Die hohe Relevanz der Themen für die User schafft hohe Aufmerksamkeit und Wahrnehmung. Der hohe Informationswert der Artikel fördert die Verweildauer und wirkt sich positiv auf die Viewability aus. Mit dem AT-Traffic von NetDoktor.de bietet austria.com/plus das schlagkräftigste Healthcare-Portfolio im Premiumsegment“, betont austria.com/plus-Geschäftsführer André Eckert.

Über austria.com/plus
austria.com/plus ist Österreichs führender Premiumvermarkter mit einer nationalen Reichweite von 37,4 Prozent und rund 2,4 Millionen Unique Usern pro Monat. Zum Vermarktungsportfolio zählen unter anderem VOL.at, VIENNA.at, wienerzeitung.at, noen.at, bvz.at, dietagespresse.com, tvheute.at und der AT-Traffic von zeit.de, wirtschaftswoche.de, handelsblatt.com, sueddeutsche.de und nzz.ch. Weitere Informationen auf http://www.austria.com/plus.

Über Russmedia Digital GmbH
Die Russmedia Digital GmbH mit Hauptsitz in Vorarlberg ist dem international tätigen Medienunternehmen Russmedia zugehörig, das sich als progressivstes Multi-Nischen-Medienunternehmen in Europa versteht. Die Kernkompetenzen der Russmedia Digital GmbH umfassen Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von digitalen Medien. Seit 1995 erarbeitet ein Team, bestehend aus Redakteuren, Softwareentwicklern, Technikern und Werbeexperten, Newsportale, Applikationen für Rubrikenmärkte und Special-Interest-Content, innovative Werbeformen sowie mobile Apps und Spezifikationen. Zu den erfolgreichsten Portalen des Unternehmens zählen VOL.at (http://www.vol.at), Österreichs erstes Regionalportal, und das Stadtportal VIENNA.at (http://www.vienna.at). An den Standorten in Vorarlberg und Wien beschäftigt das Unternehmen heute rund 70 Mitarbeiter. Weitere Informationen auf http://www.russmedia.com.

David gegen Goliath: tvheute.at jagt tv-media.at

10.01.2018


Der Dezember brachte eine kräftige Verschiebung der Userzahlen auf den heimischen online TV-Programmen. Mit einem Zugewinn von 170.000 Unique Clients auf gesamt 543.075 UC, rückte das Wunderwerk Venture tvheute.at knapp an den Marktführer tv-media.at aus dem News Verlag heran und setzte sich deutlich vom Drittplatzierten tele.at ab.

Waren es im Oktober noch 190.000 Unique Clients, trennen tvheute.at zwei Monate später nur noch 65.000 “Besucher” von den von der ÖWA für tv-media.at ausgewiesenen Zahlen und damit von Platz 1 unter den heimischen online TV-Programmen. Gegenüber tele.at hat das Angebot aus dem Wunderwerk bereits über 130.000 Unique Clients Vorsprung, nachdem man im September noch in etwa gleich auf war.

“Wir sind mit der Entwicklung der letzten Monate mehr als zufrieden”, zeigt sich tvheute.at Chefredakteur und Co-Herausgeber Bernhard Seikmann erfreut. “Der Aufbau und die Benutzerfreundlichkeit von tvheute.at überzeugt täglich unsere User und sorgt Monat für Monat für kräftige Zugewinne. In Anbetracht, dass wir kein Printprodukt im Rücken haben, keine Redaktion betreiben und auch über kein Werbebudget verfügen, erzielen wir mit minimalem Aufwand ein maximales Ergebnis.”

Die Zahlen der ersten Tage im Jänner zeigen eine Fortsetzung des aufsteigenden Trends und stimmen das Wunderwerk optimistisch, die aktuellen Bestwerte aus dem Dezember nochmals kräftig überbieten zu können.

tvheute.at durchbricht 500.000 Unique Clients Marke

03.01.2018

Der Jahresausklang beschert tvheute.at einen neuen Rekord. Mit 543.075 Unique Clients wird das TV-Portal im Dezember 2017 in den von der ÖWA am 10.01.2018 veröffentlichten Zahlen erstmals jenseits der 500.000 Marke ausgewiesen werden. Im Vergleich zum Vormonat konnte das Portal die Zahl an einzelnen Personen (Computern), die das TV-Programm besuchen, um 45% steigern. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte das Angebot die Anzahl an Unique Clients sogar um 78% steigern.

Bei den Visits fällt die Steigerung sogar wesentlich deutlicher aus. Mit 1.477.877 Besuchen im Dezember wurde die Zahl aus dem Vorjahr um 101% übertroffen und damit innerhalb von 12 Monaten verdoppelt. Mit 4.935.437 Pageviews und einer Steigerung von 76% kratzt man bei den Seitenaufrufe bereits an der 5.000.000 Marke.

“Mit der Steigerung dürften wir den zweiten Rang unter den heimischen TV-Portalen vor tele.at untermauern und den Abstand auf die Nummer 1 tv-media.at weiter verringern”, zeigt sich tvheute.at Co-Herausgeber und Chefredakteur Bernhard Seikmann ebenso erfreut wie hoffnungsvoll und ergänzt: “Unser Ziel war es immer, mit Ende des Jahres die Marke von einer halben Million Unique Usern zu durchbrechen. Dass wir nun sogar diese Marke beträchtlich übertreffen konnten, motiviert uns zusätzlich. Mit diesen Steigerungsraten sind in den kommenden Monaten auch die Zahlen von tv-media.at und damit Platz 1 unter den österreichischen Online-TV-Programmen in Reichweite.”

Neues Design für VOL.AT stellt die mobile Nutzung in den Mittelpunkt

25.10.2017

Neue Optik, klare Strukturen, mehr Flexibilität und für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert.

VOL.AT hat ein Redesign erhalten und geht mit einer neuen Optik an den Start. Vorarlbergs Startseite Nummer 1 wurde grundlegend überarbeitet und „aufgeräumt“: Eine neue Schriftart, mehr Platz für Bilder und Videos und ein flexibles Design sorgen für neue Erzählmöglichkeiten und mehr Übersichtlichkeit für die Leserinnen und Leser auf Vorarlbergs Startseite Nummer 1. Zudem wurde der Nutzung auf mobilen Endgeräten Rechnung getragen. Schon heute werden VOL.AT-Inhalte von 60 Prozent aller Leserinnen und Leser über ein Smartphone konsumiert.

Aufgeräumte Darstellung
Die auffälligste Veränderung wird gleich auf der Startseite ersichtlich: die Reduktion von drei auf zwei Spalten. „Das dreispaltige Design war zu überladen und nicht mehr zeitgemäß. Durch die Reduktion auf zwei Spalten wird VOL.AT aufgeräumter und übersichtlicher und die Nutzer sollen sich so besser zurechtfinden“, erklärt CTO Dominic Depaoli, Technischer Leiter bei Russmedia Digital. Zudem ist das Design jetzt „responsive“, was bedeutet, dass VOL.AT sich flexibel verschiedenen Geräten, Display-Auflösungen und Bildschirmgrößen anpasst und so einen optimalen Lesekomfort ermöglicht. Schnellere Ladezeiten dank der neuen Darstellung sorgen zusätzlich für eine verbesserte User-Experience.

Flexible Gestaltungsmöglichkeiten

Das neue Design ermöglicht auch flexiblere Gestaltungsmöglichkeiten, was die Platzierung von Sonderthemen, grafischen Elementen und multimedialen Inhalten auf der Startseite und auf Artikelebene betrifft. So kann mit dem Nachrichtenangebot schnell und aktiv auf verschiedene Nutzungssituationen der User reagiert werden. Auch redaktionell bieten sich vielfältigere Möglichkeiten: Stories können ihren Themen entsprechend in allen Facetten – von emotional bis sachlich – erzählt werden. Die Multimedialität von VOL.AT wird mit der prominenteren Einbettung von Bildern und Videos verstärkt. „Mit dieser Flexibilität unterstreicht das neue Design den LIVE-Charakter von VOL.AT“, fasst VOL.AT-Chefredakteur Marc Springer zusammen. „Zudem werden lokale Inhalte noch stärker in den Fokus rücken. Angefangen von den beliebten Gemeindeseiten – von Au über Lech bis Zwischenwasser – über Lokalsport bis hin zu regionalen Events erhält die Redaktion zukünftig die Möglichkeit, diese prominent zu platzieren.“

Neue Artikelseiten
Überarbeitet wurden auch die Artikelseiten. Die ergänzende rechte Randspalte wurde entfernt. Themenähnliche oder weiterführende Inhalte sind nun in den Text eingebettet oder am Artikelende zu finden. Darüber hinaus wurden neue Erzählformen für Reportagen, Long-Reads und Kurzmeldungen entwickelt um auch multimediale Inhalten entsprechend darstellen zu können.

Modernes Design
An der optischen Neugestaltung des Newsportals feilte ein Projektteam der Russmedia Digital unter Führung der international erfolgreich tätigen Designagentur Edenspiekermann in Berlin, zu deren Kunden unter anderen Zeit Online, das Red Bull Media House, Google oder die NZZ gehören. Gemeinsam mit der Redaktion und einer Gruppe von Lesern und Kunden wurde eine gemeinsame Zielrichtung festgelegt. „Wir schufen eine visuelle Sprache, die Kraft hat: Ein starkes, charakteristisches Schriftenpaar in Verbindung mit dem aufgefrischten Marken-Gelb von VOL.AT schafft ein deutliches Gefühl von Aktualität. Dies zieht sich zukünftig über alle Anwendungen“, erläutert Christian Hanke, Creative Director von Edenspiekermann.

Das „digitale Wohnzimmer“ der Vorarlberger

Trotz aller Neuerungen werden auch Stamm-Nutzer ihr VOL.AT immer noch erkennen. Es wurde viel Wert daraufgelegt, eine moderne und übersichtliche Oberfläche für das Portal zu schaffen, den Wiedererkennungswert des vertrauten Umfelds aber beizubehalten. „VOL.AT ist für viele Vorarlberger das ,digitale Wohnzimmer‘. Wir haben zwar einige Stühle und Tische verschoben, entrümpelt und durch schönere und größere ersetzt, aber unsere Leserinnen und Leser werden sich darin nach wie vor zurechtfinden“, sagt VOL.AT-CR Marc Springer abschließend.

Über Russmedia Digital GmbH
VOL.AT gehört zu den erfolgreichsten Portalen der Russmedia Digital GmbH mit Hauptsitz in Vorarlberg. Die GmbH ist dem international tätigen Medienunternehmen Russmedia zugehörig, welches sich als progressivstes Multi-Nischen-Medienunternehmen in Europa versteht. Die Kernkompetenzen der Russmedia Digital GmbH umfassen Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von digitalen Medien. Seit 1995 erarbeitet ein Team, bestehend aus Redakteuren, Softwareentwicklern, Technikern und Werbeexperten, Newsportale, Applikationen für Rubrikenmärkte und Special-Interest-Content, innovative Werbeformen sowie mobile Apps und Spezifikationen. Zu den erfolgreichsten Portalen des Unternehmens zählt neben VOL.AT (http://www.vol.at), Österreichs erstem Regionalportal, das Stadtportal VIENNA.AT (http://www.vienna.at). An den Standorten in Vorarlberg und Wien beschäftigt das Unternehmen heute rund 70 Mitarbeiter.

Weitere Informationen auf http://www.russmedia.com.

Die nächste Wahl ist geschlagen: André Eckert ist iab austria-Präsident – BILD

25.10.2017



• Alexandra Vetrovsky-Brychta wird Vizepräsidentin der Interessensvertretung der österreichischen Digitalwirtschaft

• 13 Vorstände leiten die Geschicke des Vereins nach dessen neuen Statuten

• Martina Zadina und Lilian Meyer-Janzek danken nach fünf erfolgreichen Jahren ab

Wien (LCG) – Nach einem intensiven Wahlkampf steht der neue Vorstand des internet advertising bureau austria fest. Aus insgesamt 26 Kandidaturen haben es 13 Kandidaten in den Vorstand der Interessensvertretung geschafft, der mit der EU-Datenschutzgrundsatzverordnung und der bevorstehenden ePrivacy-Richtlinie eine intensive Zeit in der Durchsetzung ihrer Mitgliederinteressen bevorsteht.

Der bisherige Vizepräsident und Russmedia-Geschäftsführer André Eckert wurde als Präsident gewählt. Als Vizepräsidentin für die nächsten zwei Jahre wird Alexandra Vetrovsky-Brychta fungieren, die in der Arbeitsgruppe Public Affairs beachtliche Erfolge erzielen konnte.

Der Vorstand setzt sich damit folgend zusammen:

Mitgliedsgruppe Agenturen
Sabine Auer-Germann, Mindshare GmbH & Co KG
Kathrin Hirczy, IPG Mediabrands GmbH
Andreas Martin, trigomedia GmbH
Cosima Serban, Newcast | A Division of Publicis Media Austria

Mitgliedsgruppe Medien/Vermarkter
André Eckert, Russmedia Digital GmbH (Präsident)
Stephan Kreissler, Telekurier Online Medien GmbH & Co. KG (Schriftführer)
Matthias Seiringer, ORF-Enterprise GmbH & Co KG
Christoph Tagger, STANDARD Verlagsgesellschaft mbH (Kassier)
Alexandra Vetrovsky-Brychta, Purpur Media Vermarktungs GmbH (Vizepräsidentin)

Mitgliedsgruppe Auftraggeber der Werbung
Doris Riedl, ING-DiBa
Bernd Wollmann, Casinos Austria AG

Mitgliedsgruppe technische Dienstleister, Forschung & Entwicklung
Peter Rathmayr, Google Austria GmbH
Thomas Urban, Improove GmbH & Co KG

Eckert zu seiner Wahl als Präsident: „Das Fundament, das Martina Zadina und Lilian Meyer-Janzek mit ihrem professionellen und unermüdlichen Engagement in den letzten fünf Jahren gelegt haben, ist die Basis für die erfolgreiche Evolution des iab austria. Ich darf auf diesem Momentum mit einem erfahrenen und motivierten Vorstandsteam aufbauen und das iab austria als Interessensvertretung für alle Partner der digitalen Wertschöpfung weiterentwickeln.“

Vizepräsidentin Vetrovsky-Brychta: „Unsere Branche steht vor großen strukturellen Herausforderungen. Ich freue mich, diesen Changeprozess für unsere Mitglieder aktiv zu gestalten und verspreche, mich für alle Interessen unserer Mitglieder einzusetzen. Ich freue mich sehr auf die kommende Zeit und die spannenden Aufgaben.“

Die in den letzten fünf Jahren amtierende iab austria Präsidentin Martina Zadina zum Abschied: „Es ist seit meiner Amtszeit gute Tradition, die Zweitplatzierung zum Vizepräsidenten zu erklären und als Team zu agieren. Ein starkes Präsidium wie André und ich es gelebt haben, ist ein nach außen hin sichtbares Zeichen für die Verbundenheit innerhalb aller Mitgliedergruppen, die das iab austria vertritt. Ich danke allen drei Kandidaten, die sich um diese ehrenamtliche Aufgabe beworben haben und damit den Stellenwert des iab austria als starke Stimme der Digitalwirtschaft unterstreichen.“

Ein besonderer Dank der scheidenden Präsidentin gilt auch iab austria Geschäftsführerin Lilian Meyer-Janzek, die den Verein ebenfalls bald verlassen wird: „Lilian hat in den letzten fünf Jahren maßgeblich zum Erfolg des iab austria beigetragen und unter anderem wegweisende Akzente in der Aus- und Weiterbildung gesetzt. Diese haben nicht nur das iab austria befruchtet, sondern auch vielen Organisationen und Unternehmen zu top-ausgebildeten Mitarbeitern verholfen. Der Science-Transfer im iab austria ist Vorbild für viele Schwesterorganisationen in Europa und der ganzen Welt.“

Über das internet advertising bureau austria (iab austria)
In der Österreich-Sektion des iab (internet advertising bureau – Verein zur Förderung der Online Werbung) haben sich über 140 führende Unternehmen der digitalen Wirtschaft organisiert. Sie setzen Maßstäbe für die digitale Kommunikation, unterstützen die werbetreibenden Unternehmen mit Expertise, sorgen für Transparenz und fördern den Nachwuchs. Durch die Vielfalt der Mitglieder aus allen Bereichen der digitalen Wirtschaft, ist der ganzheitliche Blick auf die für die Branche relevanten Themen gewährleistet. Der iab austria ist in ständigem Austausch mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessensgruppen. Weitere Informationen auf https://www.iab-austria.at.

Nach der Nationalratswahl ist vor der iab austria-Wahl – BILD

17.10.2017

Mitglieder des internet advertising bureau austria können diese Woche den neuen Vorstand online wählen. 26 Kandidaten rittern um 13 Vorstandsplätze und drei Kandidaten streben die Präsidentschaft an.

Wien (LCG) – Kaum ist die Nationalratswahl geschlagen, steht schon die nächste Wahl bevor. Diese Woche können die Mitglieder des internet advertising bureau austria im Online-Voting nicht nur die Zusammensetzung des neuen Vorstands bestimmen, sondern auch die Präsidentschaftsentscheidung treffen. Nach fünf erfolgreichen Jahren tritt Langzeit-Präsidentin Martina Zadina nicht mehr für das Amt an und auch Geschäftsführerin Lilian Meyer-Janzek wird mit Monatsende ihre Leitungsfunktion beenden. Das Bereitschaft, sich im Vorstandsgremium für die Belange der digitalen Marketingbranche zu engagieren, ist so groß wie noch nie: Insgesamt bewerben sich 26 Kandidaten um 13 Vorstandspositionen. Mit dem amtierenden Vizepräsidenten André Eckert (Russmedia Digital), Thomas Urban (Improove) und der Leiterin der Arbeitsgruppe Public Affairs, Alexandra Vetrovsky-Brychta (Purpur Media), stellen sich heuer drei Kandidaten der Präsidentschaftswahl. Das Wahlergebnis wird am 24. Oktober 2017 im Rahmen der Generalversammlung bekanntgegeben.

„Mein Wunsch nach einer Verjüngung des Vorstands spiegelt sich im Feld der Bewerberinnen und Bewerber wider. Nach dem Einreichrekord beim iab austria webAD verzeichnen wir auch einen großartigen Zulauf an Kandidatinnen und Kandidaten, die mit ihrem Know-how die Entwicklung des iab austria weiter vorantreiben möchten. Das hohe Interesse an einer gestaltenden Mitarbeit im iab austria zeigt, dass ich den Verein gemeinsam mit Geschäftsführerin Lilian Meyer-Janzek in den letzten fünf Jahren stark professionalisieren konnte und er zurecht als die starke Stimme der heimischen Digitalwirtschaft wahrgenommen wird“, sagt Präsidentin Zadina anlässlich der Wahl.

26 Kandidaten stellen sich der Vorstandswahl des iab austria
Als Interessensvertretung für alle Bereiche der digitalen Wertschöpfung in Österreich achtet das iab austria auch in der Zusammensetzung seines Vorstands auf eine möglichst breite Aufstellung, um den vielfältigen Interessen seiner Mitglieder Rechnung zu tragen.
Aus dem Umfeld der Auftraggeber der Werbung kandidieren Sascha Mahdavi (Allianz Elementar Versicherungs-AG), Doris Riedl (ING-DiBa Austria) und Bernd Wollmann (Casinos Austria).
Seitens der technischen Dienstleister sowie Forschungs- und Entwicklungsunternehmen finden sich Alexander Falchetto (APA-IT), Peter Rathmayr (Google Austria), Benjamin Ruschin (WeAreDevelopers) und Thomas Urban (Improove) auf der Kandidatenliste.
Von Agenturseite bewerben sich Sabine Auer-Germann (Mindshare), Gerhard Guenther (Digitalsunray Media), Kathrin Hirczy (IPG Mediabrands), Steffen Kai (OmnicomMediaGroup), Andreas Martin (trigomedia), Alexander Kunz (Vizeum Austria), Martin Raffeiner (GroupM), Cosima Serban (Newcast – a Dvision of Publicis Media Austria) und Siegfried Stepke (e-dialog).

Das Bewerberfeld aus dem Bereich Medien und Vermarkter setzt sich aus Michael Buchbinder (ProSiebenSat.1 PULS 4), Nicola Dietrich (styria digital one), André Eckert (Russmedia Digital), Alexandra Hofer (Regionalmedien Austria), Stephan Kreissler (Futurezone), Eugen Schmidt (AboutMedia), Matthias Seiringer (ORF-Enterprise), Christopher Sima (UIM United Internet Media Austria), Christoph Tagger (derStandard.at) und Alexandra Vetrovsky-Brychta (Purpur Media) zusammen.

Details und persönliche Ziele aller Kandidaten finden sich auf https://www.iab-austria.at/iab-vorstandskandidatinnen-2017.

Über das internet advertising bureau austria (iab austria)
In der Österreich-Sektion des iab (internet advertising bureau – Verein zur Förderung der Online Werbung) haben sich über 130 führende Unternehmen der digitalen Wirtschaft organisiert. Sie setzen Maßstäbe für die digitale Kommunikation, unterstützen die werbetreibenden Unternehmen mit Expertise, sorgen für Transparenz und fördern den Nachwuchs. Durch die Vielfalt der Mitglieder aus allen Bereichen der digitalen Wirtschaft, ist der ganzheitliche Blick auf die für die Branche relevanten Themen gewährleistet. Der iab austria ist in ständigem Austausch mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessensgruppen. Weitere Informationen auf https://www.iab-austria.at.

Umzug: Russmedia Digital lässt sich von Innovations-Spirit inspirieren – BILD

13.10.2017



Die Wiener Niederlassung von Russmedia Digital mit dem Online-Premiumvermarkter austria.com/plus und der Redaktion des Stadtportals VIENNA.at übersiedelt in den Start-up- und Innovation-Hub weXelerate.

Wien (LCG) – Nach über 20 Jahren am Rooseveltplatz im neunten Wiener Gemeindebezirk schlägt die Wiener Niederlassung von Russmedia Digital neue Zelte am anderen Donauufer auf: Ab sofort sind der Online-Premiumvermarkter austria.com/plus und das Stadtportal VIENNA.at im Start-up- und Innovation-Hub weXelerate in der Praterstraße im zweiten Wiener Gemeindebezirk zu finden. Gemeinsam mit 52 Start-ups aus 14 Ländern, die sich in einem mehrstufigen Prozess qualifizieren mussten, bezieht Russmedia Digital die modernen Büroräumlichkeiten am Donaukanal.

„Das inspirierende Umfeld von Innovationsunternehmen ist der richtige Ort, um die Erfolgsgeschichte von austria.com/plus und VIENNA.at weiterzuschreiben. Digitale Innovation ist Teil unserer unternehmerischen DNA und ab sofort auch die natürliche Umgebung bei unserer täglichen Arbeit für unsere User, Kunden und Partner“, kommentiert Russmedia Digital-Geschäftsführer André Eckert.

Die avantgardistische und zukunftsweisende Büroarchitektur bei weXelerate fördert die effiziente und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und schafft Raum für neue Konzepte. Bei weXelerate entwickeln internationale Innovationsunternehmen gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft und Industrie neue Geschäftsmodelle. Im Innovationshub sind führende Kommunikations- und Venture Capital-Unternehmen beheimatet. Russmedia Digital möchte die räumliche Nähe nutzen, um Produkte weiterzuentwickeln und mit dem Stadtportal VIENNA.at erfolgreiche Projekte als starker Medienpartner zu begleiten.
Die neue Adresse der Wiener Niederlassung von Russmedia Digital, dem Stadtportal VIENNA.at und dem Online-Premiumvermarkter austria.com/plus lautet ab sofort: weXelerate, 1020 Wien, Praterstraße 1/2. Obergeschoss/Space 23.

Über austria.com/plus
austria.com/plus ist Österreichs führender Premiumvermarkter mit einer nationalen Reichweite von 41,5 Prozent und rund 2,7 Millionen Unique Usern pro Monat. Zum Vermarktungsportfolio zählen unter anderem VOL.at, VIENNA.at, wienerzeitung.at, noen.at, bvz.at, dietagespresse.com, tvheute.at und der AT-Traffic von zeit.de, wirtschaftswoche.de, handelsblatt.com, sueddeutsche.de und nzz.ch. Weitere Informationen auf http://www.austria.com/plus.

Über Russmedia Digital GmbH
Die Russmedia Digital GmbH mit Hauptsitz in Vorarlberg ist dem international tätigen Medienunternehmen Russmedia zugehörig, das sich als progressivstes Multi-Nischen-Medienunternehmen in Europa versteht. Die Kernkompetenzen der Russmedia Digital GmbH umfassen Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von digitalen Medien. Seit 1995 erarbeitet ein Team, bestehend aus Redakteuren, Softwareentwicklern, Technikern und Werbeexperten, Newsportale, Applikationen für Rubrikenmärkte und Special-Interest-Content, innovative Werbeformen sowie mobile Apps und Spezifikationen. Zu den erfolgreichsten Portalen des Unternehmens zählen VOL.at (http://www.vol.at), Österreichs erstes Regionalportal, und das Stadtportal VIENNA.at (http://www.vienna.at). An den Standorten in Vorarlberg und Wien beschäftigt das Unternehmen heute rund 70 Mitarbeiter. Weitere Informationen auf http://www.russmedia.com.

ÖWA Plus 2017-II: austria.com/plus wächst weiter

09.10.2017

Online-Premiumvermarkter wächst um sechs Prozent auf 2,721 Millionen Unique User.

In der kürzlich Veröffentlichten Österreichischen Web Analyse für das zweite Quartal 2017 (ÖWA Plus 2017-II) kann der Online-Premiumvermarkter der Russmedia Digital weiter zulegen. Im Vergleich zum Vorjahr erreichen die austria.com/plus-Portale um rund sechs Prozent mehr Unique User und bauen die Reichweite auf 2,721 Millionen Unique User aus. Aus technischen Gründen werden die zahlreichen deutschsprachigen Qualitätsportale wie nzz.ch, zeit.de, wirtschaftswoche.de, sueddeutsche.de oder handelsblatt.com, deren AT-Traffic ebenfalls erfolgreich von austria.com/plus vermarktet wird, in der ÖWA nicht erhoben.

Wachstum gegen den Markttrend

Während zahlreiche andere Anbieter mit Reichweitenrückgängen zu kämpfen haben, kann der Online-Premiumvermarkter mit seinem Portfolio aus Nachrichten-, Finanz-, Special Interest- und Serviceportalen weiter wachsen. Damit zeichnet sich der klare Trend zu journalistisch hochwertigen Content ab, der für Kampagnen ein optimales Umfeld mit hoher Glaubwürdigkeit und maximaler Brand Safety bietet. Attraktive Belegungsformen erhöhen zudem die Viewability und steigern die Werbewirkung von Kampagnen im austria.com/plus-Portfolio.

„Für das dritte Quartal gehen wir aufgrund der bevorstehenden Nationalratswahlen und der brisanten weltpolitischen Nachrichtenlage von weiterem Wachstum aus“, blickt austria.com/plus-Geschäftsführer André Eckert in die Zukunft. „Hochwertiger, recherchierter und geprüfter journalistischer Content gewinnt sowohl für User als auch für die werbetreibende Wirtschaft aktuell massiv an Bedeutung. User suchen gezielt nach glaubwürdigen und etablierten Medienmarken, die verlässliche Informationen bieten. Der Kampagnenerfolg steht in direktem Zusammenhang mit dem Umfeld. Als Premiumvermarkter bietet austria.com/plus exakt jenes Portfolio, das verstärkt User und damit wirksame Kampagnen anzieht.“

Breite Unterstützung für iab austria-Präsidentschaftskandidatur von André Eckert – BILD

04.10.2017


Wien (LCG) – Russmedia Digital-Geschäftsführer André Eckert tritt mit einem Programm, das für Kontinuität und Evolution steht, an. Als bisheriger Vizepräsident des internet advertising bureau austria konnte Eckert bereits wesentliche Projekte für den Branchenverband unterstützend umsetzen. Das bestehende Momentum, das der Verein vor allem dem Engagement der bisherigen Präsidentin Martina Zadina und Geschäftsführerin Lilian Meyer-Janzek zu verdanken hat, möchte Eckert nutzen, um die Mitgliederbasis zu verbreitern und wesentliche Themen für die digitale Wertschöpfung in Österreich in Angriff zu nehmen.

Für sein engagiertes Wahlprogramm findet er breite Unterstützung in der heimischen Digitalszene. Allen voran von der amtierenden Präsidentin, Martina Zadina, die das iab austria in den letzten fünf Jahren mit viel Herzblut vertreten hat: „Von meinem Nachfolger wünsche und erwarte ich mir nebst viel Herzblut und unermüdlichem Enthusiasmus für alle digitalen Themen vor allem Fokus auf die Zukunftsthemen, ohne dabei auf die in den letzten Jahren geschaffene Basis und das dadurch entstandene positive Momentum zu verzichten. Daher finde ich André Eckerts iab austria-Programm, das von Kontinuität und Evolution handelt, besonders unterstützenswert. Ich bin davon überzeugt, dass André Eckert aufgrund seiner langjährigen Branchenzugehörigkeit über alle notwendigen Skills und Insights verfügt, um die Interessen der unterschiedlichen Mitgliedergruppen bestmöglich zu vertreten und die Entwicklung des iab austria weiter voranzutreiben. Dies hat er in den beiden letzten Jahren als Vizepräsident bereits deutlich unter Beweis gestellt!“

Auch Die Tagespresse-Gründer Fritz Jergitsch hat eine klare Meinung: „Ich unterstütze André, weil er ein guter Präsident sein wird, wichtige Reformen angeht, die Arbeitslosigkeit senkt und die Wirtschaft ankurbelt. Für mich kann es bei der Hofburg-Wahl nur einen geben!“

VÖZ-Geschäftsführer Gerald Grünberger: „Ein hohes Maß an Fachwissen, die notwendige Konsequenz in der Umsetzung und die effektivsten Visionen für den Verein – André Eckert wäre der richtige iab-Präsident, um die dringend notwendigen Anliegen der gesamten Digitalbranche nachhaltig voranzutreiben.“

Digitalunternehmer und JMC-Eigentümer sowie Mobile Marketing Association-Vorstandsmitglied Josef Mantl: „André Eckert hat den Blick über den Tellerrand und pflegt die branchenübergreifende Zusammenarbeit. Als Veranstalter des Mobile Marketing Innovation Day und der Moving Forward Konferenzen weiß ich, dass wir viele gemeinsame Ziele und Anliegen haben. Und wenn ich sage ‚mobile first’, meine ich auch gleich ‚André Eckert first’! Damit das iab austria auch in Zukunft der starke Partner für alle Stakeholder in der österreichischen Digital-Community bleibt.“

Unterstützung kommt ebenfalls von Martin Paweletz, Bereichsleiter ÖAMTC-Medien: „Die fundierte Kenntnis der österreichischen Vermarktungsszene und seine intensive Auseinandersetzung mit den rasanten internationalen Entwicklungen machen André Eckert zu einer Idealbesetzung!“

Stephan Kreissler
, Director Futurezone im KURIER Medienhaus: „Mir liegt das iab austria als Speerspitze der digitalen Wirtschaft in Österreich sehr am Herzen und ich halte den Verein für eine wichtige Institution. André Eckert hat sich in den letzten Jahren stark für das iab austria eingesetzt und kennt in seiner derzeitigen Funktion als Vizepräsident die Strukturen sehr gut, hat wichtige Themen vorangetrieben und die wirtschaftliche Stärke des iab austria deutlich erhöht. Auch aufgrund seiner exzellenten Vernetzung mit anderen Verbänden und Institutionen sehe ich ihn als idealen Kandidaten, um das iab austria in starken Umbruchszeiten souverän und zielgerichtet zu führen.“

Patricio Hetfleisch, Head of Digital bei der Moser Holding AG: „In den letzten Jahren hat das Vertrauen in Online-Werbung gelitten. Ad-Fraud ist nur eines – wenn auch eines der wichtigsten – Schlagworte, das sich Entscheidern in Bezug auf Online-Werbung in den Kopf gebrannt hat. Und das ist nicht gerade eine Auszeichnung. Das iab austria spielt eine Schlüsselrolle in den Bestrebungen, verloren gegangenes Vertrauen wiederaufzubauen und zu stärken – mit klaren Standards, spürbarem Qualitätsanspruch und kompromisslosem Lobbying für gute, informative und verlässliche Werbung, die beim User ankommt. Daher braucht es in der Position des iab austria-Präsidenten eine Person, die einen 360-Grad-Ansatz zum Thema Online-Werbung verfolgt, jemanden, der alle Markt-Teilnehmer versteht, wertschätzt und ihre Bedürfnisse in ihrem besten (Eigen-)Interesse vertreten kann. Ich bin sicher, dass André Eckert diese Person ist. Er kennt alle Seiten des Geschäftes und verantwortet in unterschiedlichen Rollen jede einzelne: User als Inhaltsverantwortlicher von VIENNA.at, Plattformenbetreiber als Geschäftsführer, Agenturen als umsichtiger Motor des austria.com/plus-Netzwerkes und die Bedürfnisse von Werbekunden als verlässlicher Sparringpartner in der Kreation von wirksamen Kampagnen. Deshalb ist eine Stimme für André Eckert eine für Interessensausgleich, faire Marktbedingungen und eine nachhaltige Geschäftsentwicklung im besten Sinn einer positiven Entwicklung des Online-Werbemarktes in Österreich. Aus diesen Gründen lege ich Ihnen dringend die Wahl von André Eckert zum Präsidenten des iab austria ans Herz.“

Über André Eckert

André Eckert ist seit 2009 Geschäftsführer des Online-Premiumvermarkters austria.com/plus und zeichnet für die Vermarktung von zahlreichen österreichischen, deutschen und schweizerischen Internet- und Mobile-Portalen verantwortlich. Er leitet zudem das Wiener Stadtportal VIENNA.at in kaufmännischer und inhaltlicher Hinsicht. Zwischen 2006 und 2009 war er Geschäftsführer des Männer-Lifestylemagazins WIENER, das er während der Übernahme der ET Multimedia durch die Styria Multi Media neu positionierte.

Die Grundlage für sein breites Fachwissen im Medienbereich erwarb er durch seine Tätigkeit von 2000 bis 2005 bei Russmedia (damals Vorarlberger Medienhaus). Zunächst zeichnete er als Marketingleiter von VIENNA.at für den gesamten Werbeauftritt und die Produktentwicklung des Stadtportals verantwortlich. 2001 übernahm er die Geschäftsführung des Radiosenders Antenne Vorarlberg und führte den ersten Privatradiosender Vorarlbergs mit modernen Verkaufsmethoden und Marketingmaßnahmen nach amerikanischem Vorbild bald darauf in die Gewinnzone. 2005 übernahm er die Verlagsbüroleitung des deutschen Quoka-Verlags mit Sitz in Karlsruhe und Stuttgart.

Über Russmedia Digital GmbH

Die Russmedia Digital GmbH mit Hauptsitz in Vorarlberg ist dem international tätigen Medienunternehmen Russmedia zugehörig, das sich als progressivstes Multi-Nischen-Medienunternehmen in Europa versteht. Die Kernkompetenzen der Russmedia Digital GmbH umfassen Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von digitalen Medien. Seit 1995 erarbeitet ein Team, bestehend aus Redakteuren, Softwareentwicklern, Technikern und Werbeexperten Newsportale, Applikationen für Rubrikenmärkte und Special-Interest-Content, innovative Werbeformen sowie mobile Apps und Spezifikationen. Zu den erfolgreichsten Portalen des Unternehmens zählen VOL.AT (http://www.vol.at), Österreichs erstes Regionalportal, und das Stadtportal VIENNA.AT (http://www.vienna.at). An den Standorten in Vorarlberg und Wien beschäftigt das Unternehmen heute rund 70 Mitarbeiter. Weitere Informationen auf http://www.russmedia.com.

iab austria Vizepräsident und Russmedia Digital-Geschäftsführer André Eckert kandidiert für Präsidentschaft des Branchenverbands

27.09.2017

Als amtierender Vizepräsident steht Eckert für Kontinuität und Evolution. Er möchte den iab austria öffnen und weite Teile der digitalen Wertschöpfungskette abdecken.

Wien (LCG) – „Martina Zadina und Lilian Meyer-Janzek haben in den vergangenen fünf Jahren großartige Arbeit geleistet und den iab in Zusammenarbeit mit dem gesamten Vorstand zum Schrittmacher der österreichischen Digitalbranche weiterentwickelt. Ich möchte das vorhandene Momentum für einen Evolutionssprung der Interessensvertretung nutzen“, sagt Russmedia Digital-Geschäftsführer André Eckert anlässlich der Bekanntgabe seiner Kandidatur für den iab austria-Präsidenten.

Geeinte Stimme für alle Player der Digitalwirtschaft

Eckert deckt in seiner beruflichen Funktion wesentliche Teile der digitalen Wertschöpfungskette ab: Er fungiert als Vermarkter, Publisher und technologieaffiner Digitalunternehmer. Als vorrangiges Ziel seiner Präsidentschaft nennt Eckert die Verbreiterung der Mitgliederbasis, um die digitale Transformation im iab austria abzubilden und diesen weiterhin zum starken Sprachrohr der gesamten Digitalbranche zu führen. Gemeinsam mit Tech-Firmen, Start-ups, IKTs sowie Forschungs- und Entwicklungsunternehmen möchte er Einfluss auf die digitale Standortpolitik nehmen. „Das iab austria kann nur dann relevante Einflüsse auf politische Entscheidungen nehmen, wenn es als geeinte Plattform alle Marktteilnehmer vertritt und es zu keinen Insellösungen in der Interessenspolitik kommt“, so Eckert.

Dezentralisierung und Ausbau des Bildungsangebots

In seinem Konzept tritt Eckert für eine stärkere Einbindung der Bundesländer ein. Unter anderem plant er, die erfolgreichen Aus- und Fortbildungsangebote des iab austria auf die Landeshauptstädte auszubauen. Weiters möchte er die Kommunikation mit der Mitgliederbasis intensivieren. Zudem beabsichtigt er die Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Vereinen zu intensivieren, die vom Know-how des iab austria profitieren können.

EU-Datenschutzgrundsatzverordnung und ePrivacy-Richtlinie

Eckert würdigt die bestehenden Lobbying-Aktivitäten der Arbeitsgruppe in Zusammenarbeit mit der Agentur Public Interest. Sein Konzept sieht die verstärkte Zusammenarbeit mit den europäischen Schwester-Organisationen vor. Neben Erfahrungsaustausch setzt er auf eine klare und akkordierte Vorgangsweise der europäischen iab-Organisationen gegenüber der EU-Politik.

Auf europäische Zusammenarbeit setzt der Russmedia Digital-Geschäftsführer auch hinsichtlich der digitalen Wertschöpfung, die kein nationales Thema darstellt, sondern nur im europäischen Kontext gelöst werden kann. Österreichischen Unternehmen dürfen ebenso wenig Wettbewerbsnachteile durch global agierende Player entstehen wie dem Standort Steuergelder entzogen werden dürfen.

Für seine Präsidentschaft baut Eckert auf ein „schlagkräftiges Vorstandsteam“, das im kooperativen Stil die Evolution des iab austria gestaltet.