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‘News’

austria.com/plus am Finanzparkett

24.05.2017

Der Premium-Onlinevermarkter macht den AT-Traffic von boerse-online.de und boerse-frankfurt.de für den österreichischen Werbemarkt zugänglich. Das Inventar wird zu 100 Prozent über programmatischen Handel angeboten.

Wien (LCG) – Die Aktien stehen gut für den Premium-Onlinevermarkter der Russmedia Digital: Nach dem AT-Traffic führender deutscher Nachrichtenportale wie sueddeutsche.de, zeit.de, handelsblatt.com oder wiwo.de erweitert austria.com/plus sein Portfolio um die deutschen Finanzplattformen boerse-online.de und boerse-frankfurt.de. Sie erweitern den Finance-Cluster, in dem sich unter anderem auch schon die Plattform finanzen.at befindet, die ebenfalls der deutschen businessAD-Gruppe zugehörig ist, und ergänzen diesen um aktuelle Informationen vom wichtigsten kontinentaleuropäischem Finanzmarktplatz. Als Belegungsformen bietet austria.com/plus Superbanner, Medium Rectangle und Skyscraper an. Die Buchung des Inventars erfolgt über Programmatic Buying im Rahmen von Direct Deals, die im Vorfeld mit den führenden Mediaagenturen geschlossen wurden.

„Die Zusammenarbeit mit austria.com/plus war im letzten Jahr sehr befruchtend und ein Gewinn für unser Portal finanzen.at. Wir sind überzeugt davon, dass die Intensivierung der Vermarktungskooperation im Premium-Segment attraktive Möglichkeiten für den österreichischen Markt bietet, der selbst nur über ein vergleichsweise kleines Börsegeschehen verfügt“, kommentiert Björn Zeese von businessAD.

„Immer mehr Menschen nehmen die Verantwortung für ihre Finanzen selbst in die Hand und steigen direkt in den Börsehandel ein. boerse-frankfurt.de und boerse-online.de sind redaktionell hochwertige Plattformen für Entscheidungsträger und liefern ein zielgenaues Premium-Umfeld für Kampagnen aus dem Finanz- und Anlagesektor sowie aus der Luxusgüterindustrie. Die Deutsche Börse ist ein Magnet für alle Finanzmarktinteressierten“, betont austria.com/plus-Geschäftsführer André Eckert.

boerse-frankfurt.de ist das Anlegerportal der Deutschen Börse

boerse-frankfrut.de bietet einen Zugang zu Realtime-Preisen für alle Wertpapiere. Außerdem werden ein detailliertes Börsen-Know-how für Profis und Einsteiger sowie Informationen und Nachrichten zu den Themen Aktien, Fonds und ETFs, Anleihen, REITs, Rohstoffe/ ETCs, Zertifikate und Optionsscheine offeriert. Die Börse Frankfurt Zertifikate AG ist die europäische Börse für Zertifikate und Hebelprodukte und bietet Anlegern höchste Qualitätsstandards. Sie ist das Spezialsegment der Börse Frankfurt für den Handel mit strukturierten Produkten. Als Tochterunternehmen der Deutschen Börse AG werden alle Orders am Börsenplatz Frankfurt über das Hochleistungshandelssystem Xetra® abgewickelt. Zudem sind bei der Börse Frankfurt Zertifikate aller Emittenten verpflichtet, fortlaufend aktuelle Kurse zu stellen. Weitere Informationen auf http://www.boerse-frankfurt.de.

Kommentare und Empfehlungen auf boerse-online.de

Ihren Mehrwert schöpft boerse-online.de aus der breiten Aufstellung der BÖRSE ONLINE Redaktion. So werden aktuelle Unternehmensmeldungen unmittelbar mit Einschätzungen zur Aktienentwicklung ergänzt. Nutzer erhalten damit gegenüber anderen Webseiten fundierte Zusatzinformationen für ihre Anlageentscheidungen. Ergänzt wird die Berichterstattung durch regelmäßige Beiträge renommierter Persönlichkeiten aus der Finanzbranche wie Gottfried Heller, Professor Max Otte, Robert Halver oder Philipp Vorndran. Eine tägliche DAX-Chartanalyse, umfassende Kursinformationen, umfangreiche Musterdepot-Funktionen und detaillierte Möglichkeiten zur Chartanalyse runden das neue Angebot ab. Das komplett überarbeitete und deutlich erweiterte Internet-Angebot präsentiert sich in einem übersichtlichen und modernen Design. Weitere Informationen auf http://www.boerse-online.de.

Online Marktentwicklung in Österreich- Experteninterview mit André Eckert

17.05.2017

1) Wie hat sich der Stellenwert Online in der Vermarkterbranche entwickelt?

André Eckert: Programmatic Trading stellt neue Herausforderungen an die Vermarkter und fordert sehr viel Know-how und laufende Weiterbildung. Auf Seiten der Kunden und Agenturen ist das Know-how noch nicht flächendeckend verbreitet. Daher kommt uns als Vermarkter verstärkt eine beratende Rolle über den gesamten Prozess von Strategie bis hin zur Abwicklung zu. Auch abseits von Programmatic Trading fordert die rasante Entwicklung am Digitalmarkt sehr viel Wissen, wodurch unser Job attraktiver wird. Wir diskutieren mit unseren Kunden mehr über Strategien als über TKPs. Diese Entwicklung ist wichtig und richtig.

2) Wie haben sich die Budgets und auch das Pricing im Bereich der Online-Vermarktung entwickelt? Sind markante Marktentwicklungen zu erkennen?

André Eckert: Letztes Jahr hat Online auf europäischer Ebene TV bei den Spendings als dominierender Channel abgelöst und heuer geschieht dies weltweit. Allerdings müssen wir in Österreich schon so ehrlich sein, dass das kolportierte zweistellige Wachstum nicht durch die rosarote Brille zu sehen ist; Der Print-Anteil an den Gesamtspendings sinkt nur langsam und der größte Anteil der Online-Spendings wandert ab in Richtung USA. Da gibt es im internationalen Vergleich einen enormen Aufholbedarf. Die Veränderungen am TV mit der Konsolidierung auf die Super-Privatgruppe ProSiebenSat.1 PULS 4 ATV bietet für Online ein gutes Potenzial, mehr Video-Kampagnen ins Web zu bringen, wenn Kunden nur mehr zwei TV-Anbieter haben, die sich die Preise ausmachen können. Digital sind wir da transparenter und bieten attraktivere TKPs bei wachsenden Reichweiten. Die Pluralität die im linearen TV verloren geht, können wir online darstellen. austria.com/plus bietet das größte AdVideo-Portfolio im Qualitätssegment auch programmatisch an: Damit sind wir eine echte Alternative zur klassischen TV-Werbung!

3) Gab es in der Vergangenheit große Veränderungen in Ihrem Online-Portfolio?

André Eckert: Vor wenigen Wochen erst haben wir feratel.com ins Portfolio aufgenommen: Ein wunderbares Umfeld, um eine reise- und freizeitaffine ältere Gruppe zu targeten, die sonst nur schwierig erreichbar ist. Unser Premium-Portfolio hat über den AT-Traffic von unter anderem zeit.de, wiwo.de, nzz.ch, handelsblatt.com, sueddeutsche.de in den letzten Monaten einen Zuwachs bekommen, auf den wir wirklich stolz sind. Obwohl sie nicht in unsere ÖWA-Performance einzahlen sind diese Portale echte Aushängeschilder von führenden Medienmarken, die für Qualitätsjournalismus stehen. Einen weiteren Schwerpunkt setzen wir im Healthcare-Segment mit DocFinder und dem AT-Traffic von unter anderem apotheken-umschau.de, senioren-ratgeber.de, diabetes-ratgeber.net und baby-und-familie.de. Auch hier erreichen wir Zielgruppen, die sehr klar definiert sind. Mit jetzt.de, ze.tt oder orange.handelsblatt.com decken wir altersmäßig auch die Millennials-Generation im journalistischen Premium-Umfeld ab. Ganz neu im Portfolio sind boerse-online.de und boerse-frankfurt.de, wo wir auf rein programmatische Vermarktung über Deal IDs setzen.

4) Wo liegen qualitativ, thematisch oder reichweitentechnisch die Stärken ihres Online-Portfolios?

André Eckert: Unser Fokus liegt ausschließlich auf Premium: In journalistischer, technischer und qualitativer Hinsicht. Wir sind extrem glücklich, dass wir in der ÖWA Plus (Q4/2016) im Vorjahresvergleich um fast 40 Prozent bei den Unique Users zulegen konnten. Wir stehen absolut hinter der Messmethode, aber es muss schon gesagt werden, dass da einige Flaggschiffe wie zeit.de, nzz.ch, handelsblatt.com, etc. nicht berücksichtigt sind. Unseren dritten Platz im Reichweitenranking der Vermarkter haben wir mit großem Respektsabstand auf den Viertplatzierten gefestigt. Wir sehen uns in erster Linie als verlässlicher Partner der werbetreibenden Wirtschaft, wenn es darum geht, die Zielgruppe im Premium-Contentumfeld zu erreichen. Bei aller Wertschätzung für Classified-Portale und dergleichen: Für die Werbewirkung ist das Umfeld entscheidend. Da haben wir die Nase vorne und bauen diese Strategie weiter aus.

5) Welche Angebote oder Werbeformen werden Online stark nachgefragt? Wird Bewegtbild forciert?

André Eckert: Bewegtbild ist ein wichtiges Thema; vor allem am Smartphone. Wir bieten jetzt schon das größte AdVideo-Portfolio im programmatischen Handel an. Auch unsere eigenen Portale haben einen Höhenflug: VOL.AT hat um 18,77 Prozent zugelegt. Display hat immer noch eine bedeutende Rolle, wenn das Umfeld relevant ist! Der Branding-Effekt ist hoch und durch unsere ausgezeichneten Viewability-Werte von 77 Prozent am Desktop liegen wir nicht nur deutlich über dem europäischen Schnitt, sondern auch klar über dem österreichischen Branchenschnitt. In der 50/1-Betrachtung liegen wir beim Superbanner sogar um 30 Prozent über der Benchmark. Medium Rectangles schaffen 16 Prozent mehr Sichtbarkeit als auf den Vergleichsportalen in der Viewability-Studie von Meetrics.

6) Wie definieren sie sich als Vermarkter? Gibt es thematische Schwerpunkte? (Was können sie was andere nicht können?)

André Eckert: austria.com/plus ist der Premium-Onlinevermarkter. Klarer kann man unser Angebot, unsere Leistung und die Kompetenz unseres Teams nicht auf den Punkt bringen. Genau damit heben wir uns vom Markt ab: Kein Kaufhaus, sondern das KaDeWe unter den Vermarktern, wo es in allen Stockwerken nur die besten Produkte gibt.

austria.com/plus präzisiert das mobile Targeting

17.05.2017

Gemeinsam mit nugg.ad weitet der Online-Premiumvermarkter die Targeting-Möglichkeiten aus und minimiert die Streuverluste.

Wien (LCG) – 1,475 Millionen User erreicht das austria.com/plus-Netzwerk laut aktueller Österreichischer Web Analyse (ÖWA Plus, Q4/2016) auf mobilen Endgeräten: Das sind rund 56 Prozent der Gesamtreichweite des führenden Online-Premiumvermarkters. Dank einer Innovationspartnerschaft mit nugg.ad können diese ab sofort noch präziser erreicht werden. austria.com/plus bietet ein neues Targeting-Tool für standardisierte Zielgruppen an, bei dem die Kampagnen bei minimiertem Streuverlust nach Alter, Geschlecht, Netto-Haushaltseinkommen und persönlichen Interessen wie Wirtschaft, Nachrichten, Familie und Freizeit, Reise, Familie mit Kindern oder Sport angesprochen werden können. Im Hintergrund steht ein Predictive Behavioral Targeting-Tool, das basierend auf dem mobilen Internetnutzungsverhalten relevante Werbebotschaften bei den Usern ausspielt.

„Mobile Devices werden ständig genutzt, sind aber in den Werbespendings unterrepräsentiert. Die Ansprache der User überzeugt nur durch Relevanz im hochwertigen Premium-Umfeld, die austria.com/plus gemeinsam mit nugg.ad erstmalig realisiert, um Streuverlusten den Kampf anzusagen“, unterstreicht austria.com/plus-Verkaufsleiterin Karina Wundsam den USP des neuen Targeting-Tools.

austria.com/plus vermarktet feratel.com und weitet Portfolio aus

05.04.2017

Portal erreicht rund 270.000 Unique Clients pro Monat und spricht die outdoor-affine Zielgruppe an. Rund die Hälfte der User stammt aus Deutschland.

Wien (LCG) – Österreichs führender Premium-Onlinevermarkter baut sein Angebot im Tourismussegment aus und vermarktet das Wetter- und Serviceportal www.feratel.com . Der Fokus liegt dabei auf Sitebar-Platzierungen, mit denen sich durchschnittlich 270.000 Unique Clients pro Monat erreichen lassen. Über 400 Webcams in den Vereinigten Staaten und in zwölf Ländern Europas (Österreich, Andorra, Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Schweiz, Slowakei, Spanien, Tschechien und Ungarn) liefern den Usern Wetterinformationen in Echtzeit sowie aktuelle Destinationsberichte und Veranstaltungstipps aus dem jeweiligen Reiseziel. Die spezifischen Informationen für Bergfreunde und Skifans sorgen für rund eine halbe Million Visits pro Monat, wobei die Zugriffe in den Wintermonaten signifikant zunehmen. Knapp 50 Prozent der User kommen aus Deutschland und informieren sich vor ihrem Urlaub in den österreichischen Alpen über die Region und Wettersituation. Damit ist www.feratel.com vor allem für die touristischen Anbieter ein perfekter Kanal, um potenzielle Gäste bereits bei der Urlaubsplanung zu erreichen. Zudem erreicht das Portal die online schwierig erreichbare ältere Zielgruppe mit hoher Konsumkraft und Freizeitorientierung.

„Wetterberichte zählen zu den meistgesuchten Informationen im Web. Die Kombination aus aktueller Information und Bewegtbild der Live-Kameras ist ein treffgenaues Umfeld, um User im touristischen und sportiven Segment zu erreichen. Die Sitebar-Platzierungen garantieren hohe Visibility und Werbewirksamkeit“, freut sich austria.com/plus-Geschäftsführer André Eckert über die Ausweitung seines Vermarktungsportfolios, das den Premium-Onlinevermarkter zur verlässlichen Nummer drei am heimischen Digitalmarkt macht.

„Der Content auf www.feratel.com hat hohe Relevanz für die User und bietet einen klaren Mehrwert durch das einzigartige Angebot. Wir begrüßen mit austria.com/plus einen Vermarktungspartner der klar für Premium-Content steht und das Portal nun für die werbetreibende Wirtschaft öffnet“, kommentiert feratel CEO Markus Schröcksnadel.

austria.com/plus-Netzwerk trotzt der internationalen Entwicklung sinkender Viewability und liegt deutlich über dem österreichischen Branchenschnitt

20.02.2017

Während laut Meetrics-Studie international die Sichtbarkeit von Display-Werbung rückläufig ist, erreichen die austria.com/plus-Portale eine Viewability-Rate von 77 Prozent. Journalistische Qualität bietet zudem Brand Safety für werbetreibende Wirtschaft.

Laut aktueller Studie des Ad Verification-Anbieters Meetrics sinkt die Sichtbarkeit von Display-Werbung in Onlinemedien im vierten Quartal 2016 in der gesamteuropäischen Betrachtung weiter. Im europäischen Schnitt liegt die Viewability-Rate nur mehr bei 55 Prozent, wobei Großbritannien mit nur 49 Prozent Sichtbarkeitsrate das Schlusslicht der Erhebung darstellt. Österreich erzielt im internationalen Vergleich mit einem Durchschnittswert von 68 Prozent die Bestnote und liegt deutlich vor Deutschland (57 Prozent) und Frankreich (57 Prozent).

Über besonders hohe Sichtbarkeits-Raten kann sich der Online-Premiumvermarkter austria.com/plus freuen, der 77 Prozent (Desktop) erreicht und somit neun Prozent über dem Marktschnitt liegt. Als besonders erfolgreich erweisen sich in der 50/1-Betrachtung (50 Prozent des Werbemittels sind für mindestens eine Sekunde sichtbar) Superbanner, die 30 Prozent über der Benchmark liegen, und Medium Rectangles, die 16 Prozent mehr Sichtbarkeit als auf den Vergleichsportalen erreichen.

„Als Online-Premiumvermarkter setzt austria.com/plus auf hohe journalistische Qualität der Inhalte und bietet damit ein ausgezeichnetes Umfeld, das Brand Safety garantiert. Die überdurchschnittlich hohe Viewability unterstreicht den Premium-Ansatz und belegt die Werbewirksamkeit unseres Vermarktungsportfolios“, freut sich austria.com/plus-Verkaufsleiterin Karina Wundsam über die ausgezeichneten Viewability-Werte.

Russmedia Digital und der zur Unternehmensgruppe gehörende Online-Premiumvermarkter führen laufend Messungen zur Optimierung der Sichtbarkeit auf den Portalen durch. Neben überdurchschnittlich hohen Viewability-Rates attestieren die Meetrics-Messungen dem Vermarkter auch hohe Viewtimes: Sitebars werden durchschnittlich 42,1 Sekunden und Skyscraper 48,8 Sekunden gesehen.

Russmedia Digital startet mit drei Neuzugängen ins neue Jahr

18.01.2017

Frauenpower bei Online-Premiumvermarkter austria.com/plus: Verena Schreiner übernimmt Leitung des Media Sales Managements, Helena Roba ist neue Senior Account Managerin und Rebecca Scherban startet als neue Junior Account Managerin im Regionalverkauf Wien durch.

Verena Schreiner (28) übernimmt die Leitung des Media Sales Managements und unterstützt so das Team des Online-Premiumvermarkters austria.com/plus. Der zur Russmedia gehörende Vermarkter erreicht laut der aktuellen ÖWA Plus (Österreichische Web Analyse) für das dritte Quartal 2016 exakt 2,54 Millionen Unique User. Die austria.com/plus Portale bringen es gemeinsam auf eine Reichweite von 41,1 Prozent und die mobilen Angebote verzeichnen eine Reichweite von 22,1 Prozent. In der neuen Position übernimmt Schreiner die Agenden von Jacqueline Krammer, die für das gesamte Kampagnen- und Abwicklungsmanagement verantwortlich war und dem Key Account Managern mit Rat und Tat zur Seite stand. Als Media Sales Management Leiterin berichtet sie direkt an austria.com/plus Verkaufsleiterin Karina Wundsam.

„Mit frischem Wind und voller Frauenpower starten wir in das Jahr 2017: Verena Schreiner hat durch ihre fünfjährige Erfahrung bei einem großen Medienunternehmen überzeugt. Sie wird wesentliche Akzente in der Abteilung Media Sales Management setzen und mit der Vermarktung von austria.com/plus Portalen Erfolgsgeschichte schreiben“, freut sich Wundsam über die Neubesetzung.

„Mit über 2.5 Millionen Usern ist die Vermarktungsgemeinschaft der austria.com/plus Portale hoch im Kurs bei den Internetnutzern und bietet so optimale Voraussetzungen, um gemeinsam mit dem Key Account Management Team die Verkaufszahlen voranzutreiben“, so Schreiner zu ihrer neuen Aufgabe. Verena Schreiner wurde 1989 in Wien geboren und startete ihre berufliche Laufbahn in der Medienbranche 2012 als stellvertretende Leitung Back Office und national Key Account Management bei der Regionalmedien Austria AG, bevor sie 2015 erst als Assistenz der Geschäftsführung und 2016 als Key Account Betreuerin in die Marketing Abteilung zur RMA Gesundheit GmbH wechselte.

Geballte Frauenpower 2017

Helena Roba, die den Lehrgang Produktmarketing und Projektmanagement auf der FH Wiener Neustadt absolvierte, verstärkt als Senior Account Managerin in den Bereichen FMCG, Handel, Bekleidung, öffentliche Bereiche und Tourismus das Team bei austria.com/plus. Sie bringt dreijährige Berufserfahrung und technisches Know-how bei der Goldbach Audience Austria GmbH mit, wo sie von 2014 bis 2015 im Campaign/Traffic Management tätig war. Nach einer einjährigen Station in der Abteilung Agency Sales, wechselte sie ins Teamleader Account Management und stieg im November 2016 als Senior Account Managerin bei Russmedia Digital ein.

Die Wienerin Rebecca Scherban (27) komplettiert als Junior Account Managerin die Neuzugänge 2017 bei Russmedia Digital. Mit Jahresbeginn betreut sie in ihrer Position Kunden aus den Bereichen Bildung & Karriere, Kultur, Energie und Industrie, Sportartikelhersteller, sowie Regionalkunden von VIENNA.at. Seit Oktober 2016 besucht sie den berufsbegleitenden Diplomlehrgang Digital Marketing am Berufsförderungsinstitut Wien (BFI). Zuvor war sie ab 2013 zwei Jahre lang als Vertriebsmitarbeiterin für die Neukundenakquise und die Betreuung von Bestandskunden bei der Internet Online Media GmbH sowie danach in derselben Position ab 2016 bei der Herold Business Data GmbH beschäftigt.

austria.com/plus ist drittgrößter Vermarkter Österreichs

15.12.2016

Die aktuelle Österreichische Web Analyse für November 2016 attestiert dem führenden Premium-Onlinevermarkter knapp 5,4 Millionen Unique Clients.

Zum Jahresende kann austria.com/plus die Performance nochmals steigern und die Position unter den Top 3-Vermarktern des Landes mit großem Vorsprung auf das vierplatzierte AboutMedia-Netzwerk ausbauen. Im November 2016 erreicht der führende Premium-Onlinevermarkter 5.338.497 Unique Clients, die für 22,8 Millionen Visits und 128,9 Millionen Page Impressions sorgen. 4,3 Visits pro Unique Client und eine durchschnittliche Usetime von 4:55 Minuten zeugen von der hohen Attraktivität der Inhalte und der regelmäßigen Nutzung der Angebote. Noch nicht berücksichtigt sind dabei die rund 500.000 Unique Clients (Quelle: Adserver Auswertung/November 2016), die auf den von austria.com/plus vermarkteten Portalen wie handelsblatt.de, wirtschaftswoche.de, zeit.de, nzz.ch oder sueddeutsche.de gezählt werden, die ein hochqualitatives Kampagnenumfeld bieten.

3,99 Millionen Visits machen die austria.com/plus-Portale auch zur Nummer drei bei den mobilen Vermarktungsgemeinschaften. Die Differenz zum zweitplatzierten SevenOne Interactive Mobile Network beträgt nur 270.000 Visits.

Im Jahresvergleich steigen die Unique Clients um 16 Prozent. Mit 1.790.200 Unique Clients entfällt rund ein Drittel auf die eigenen Portale von Russmedia Digital, VIENNA.AT und VOL.AT. Bereits 44,2 Prozent der Zugriffe auf die Nachrichten- und Serviceportale erfolgen über mobile Endgeräte.

austria.com/plus-Geschäftsführer André Eckert zu den vorliegenden Zahlen für November 2016: „Durch attraktive neue Vermarktungsmandate kann austria.com/plus seine Position als führender Premium-Onlinevermarkter in diesem Jahr klar ausbauen. Als Top 3-Vermarkter des Landes bieten wir das viel gefragte Qualitätsumfeld für effiziente Kampagnen und eine durchgehend hochwertige Userstruktur.“

Online-Premiumvermarkter austria.com/plus bietet größtes AdVideo-Portfolio Österreichs jetzt auch programmatisch an

24.10.2016

Als digitaler Innovationsführer bietet das Vermarktungsunternehmen von Russmedia Digital Programmatic Buying nun auch für hochwertiges Video-Inventar an und garantiert 100 Prozent Visibility.

Wien (LCG) – austria.com/plus setzt einen weiteren Vorstoß zum programmatischen Handel des Video-Inventars. Der Premium-Onlinevermarkter bietet die beliebten AdVideos, die eine 100-prozentige Visibility der Spots ermöglichen, über programmatische Tools an. Sämtliche Portale des Premiumvermarkters erreichen in der aktuellen ÖWA Plus für das zweite Quartal 2016 einen Marktanteil von 41,6 Prozent und 2,6 Millionen Unique User. Die Umsetzung der programmatischen Vermarktung erfolgt gemeinsam mit IMPROVE DIGITAL.
„Die steigende Nachfrage nach Video-Inventar gibt uns die Chance, bei stabilen TKPs einen Vorstoß in der programmatischen Vermarktung zu machen. Als First Mover am österreichischen Markt bieten wir Kunden innovative Möglichkeiten, von allen Vorteilen des programmatischen Handels im redaktionell hochwertigen Premiumumfeld zu profitieren“, kommentiert austria.com/plus Geschäftsführer André Eckert.

AdVideo schafft zusätzliches Inventar und ist die optimale Ergänzung zu TV-Kampagnen

Die Werbeform AdVideo wurde von austria.com/plus als digitalem Vorreiter bereits vor fast drei Jahren unter dem Namen inRead eingeführt. Durch ihre prominente Platzierung im redaktionellen Text sticht sie als pointierte Werbeform aus dem News River heraus und erreicht überdurchschnittlich hohe Aufmerksamkeit. Das Video wird ausschließlich während seiner Präsenz im sichtbaren Bereich abgespielt und ist somit zu 100 Prozent sichtbar. Bei Scrollen wird das Video pausiert, bis die User wieder in den sichtbaren Bereich zurückkehren. Toneffekte werden beim Mouseover abgespielt, wodurch die User sich zum multisensorischen Konsum der Werbebotschaft bewusst entscheiden. Im letzten Jahr hat sich die Werbeform AdVideo als awarenessstarke Erweiterung von TV-Kampagnen auf Publisher-Seiten durchgesetzt. Zu den ersten Kunden im Rahmen der Markteinführung bei austria.com/plus zählten L’Oréal und McDonald’s.

IMPROVE DIGITAL-GSA Managing Director Torben Heimann zur erfolgreichen Umsetzung mit dem Premium-Onlinevermarkter: „austria.com/plus entwickelt aus einer Best Practice einen neuen Standard, der dem steigenden Wunsch nach programmatisch buchbarem Video-Inventar im Qualitätsumfeld exakt entspricht. Die technische Implementierung nutzt alle Vorteile des programmatischen Handels und garantiert Brand Safety durch das definierte Premiumumfeld, das Russmedia Digital als Publisher und Vermarkter in einer Unternehmensgruppe sicherstellt.“

Über austria.com/plus

austria.com/plus ist Österreichs führender Premiumvermarkter mit einer nationalen Reichweite von 42,1 Prozent und rund 2,6 Millionen Unique Usern pro Monat. Zum Vermarktungsportfolio zählen unter anderem VOL.AT, VIENNA.at, wienerzeitung.at, noen.at, bvz.at, dietagespresse.com, tvheute.at und der AT-Traffic von zeit.de, wirtschaftswoche.de, handelsblatt.com, sueddeutsche.de und nzz.ch. Weitere Informationen auf http://www.austria.com/plus.

Über Russmedia Digital GmbH

Die Russmedia Digital GmbH mit Hauptsitz in Vorarlberg ist dem international tätigen Medienunternehmen Russmedia zugehörig, das sich als progressivstes Multi-Nischen-Medienunternehmen in Europa versteht. Die Kernkompetenzen der Russmedia Digital GmbH umfassen Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von digitalen Medien. Seit 1995 erarbeitet ein Team, bestehend aus Redakteuren, Softwareentwicklern, Technikern und Werbeexperten, Newsportale, Applikationen für Rubrikenmärkte und Special-Interest-Content, innovative Werbeformen sowie mobile Apps und Spezifikationen. Zu den erfolgreichsten Portalen des Unternehmens zählen VOL.AT (http://www.vol.at), Österreichs erstes Regionalportal, und das Stadtportal VIENNA.AT (http://www.vienna.at). An den Standorten in Vorarlberg und Wien beschäftigt das Unternehmen heute rund 70 Mitarbeiter. Weitere Informationen auf http://www.russmedia.com.

Interactive West 2016: Digitales Vorarlberg zum dritten Mal im Fokus

14.10.2016

Die Konferenz für Marketing, Technologie, Innovation und Zukunft ging am 13. Oktober bereits zum dritten Mal über die Bühne am Spielboden Dornbirn. Auch heuer durften Wirtschaftstreibende, Marketingprofis und kreative Köpfe interessante Vorträge erwarten.

Auch in diesem Jahr hatte die Interactive West wieder ein aufregendes Programm zu bieten: Wie man mit etwas Mut aus ausgefallenen Ideen virale Werbehits schafft. Warum mein Rasenmäher künftig auf GPS vertrauen wird. Warum Amazon nicht nur auf Onlinehandel setzt und nur im Luxussegment Konkurrenz fürchten muss.

Sechs Experten bieten vielseitiges Programm

Doch auch sonst wird die Welt immer digitaler. Die Baustelle von morgen vertraut auf das “Internet der Dinge” und vernetzt Kräne, Bagger und Lastwägen. Das Fernsehen ist im Gegensatz zum allgemeinen Tenor nicht auf dem absteigenenden Ast, sondern entdeckt die digitale Welt als Einkommensquelle. Und warum in Zukunft das Onlinevideo als Medium des Erzählens immer wichtiger werden wird.

Die Vortragenden

Rudi Kobza ist Eigentümer der Kobza Media Group, zu der PR- & Internet-Marketing-Agenturen gehören. Mit seinen Kampagnen hat er bereits zahlreiche Awards gewonnen, wurde vom Fachmagazin “Marketing and Media Europe” unter die Top 30 Europas gewählt und vom Magazin “Trend” 2013 unter die Top 5 der CEO Österreichs. Er ist überzeugt, wer heutzutage Menschen erreichen will, muss seine Geschichte im Video erzählen – und das am besten online. Eine große Rolle haben hier immer noch die Youtuber.

Dr. Manfred Blümel war acht Jahre lang Leiter der Abteilung für Konsumentenforschung bei Amazon in Seattle. Danach gründete er das Marktforschungsunternehmen “Zeitgeist Research“, zu dessen Kunden unter anderem Twitter, LinkedIn, Samsung Electronics, Marriott Hotels und YouTube gehören. Er setzt bei seiner Arbeit nicht nur auf Aussagen, sondern auch die Mimik, um hinter die Maske des Konsumenten blicken zu können. Bei Amazon war dies kaum notwendig, da er schlichtweg kaum unzufriedene Kunden fand. Dies ist auch ein Grund, warum er an die Zukunft des Onlinehändlers glaubt – auch im Offlinehandel.

Myriam Keller ist Leiterin Innovation & Reserach bei Graubünden Ferien. Die Neuausrichtung 2016/17, in der die Region mit den Viral-Hits “Live-Plakat” sowie dem virtuellen Reisebüro und ihrem Aushängeschild “Gian und Giachen” neue Wege ging und geht, wurde von ihr mitverantwortet. Doch die beiden Steinböcke sind nicht das einzige, was für Graubünden wirbt. Auch mit dem Dorftelefon und einer Fan-Pinnwand mitten im Alpdorf landete man Erfolge.

Dr. Daniel Zech ist für den Investmentarm der ProSiebenSat.1 PULS 4 GmbH, SevenVentures Austria, operativ verantwortlich. Zuvor baute er die Fußball-Video Internetplattformen laendlekicker.at, laendlekicker.li und rheintalkicker.ch in Österreich, Liechtenstein und der Schweiz auf. Auch wenn das Fernsehen oft totgeredet wird, sprechen die Zahlen auch im digitalen Zeitalter eine andere Sprache.

Marcel Flir ist Leiter des ITM Produktmanagements für auf Maschinendaten basierte IT-Lösungen in der Liebherr-Werk Nenzing GmbH. Der Verfahrens- und Umwelttechniker beschäftigt sich mit dem Thema der vernetzten Baustelle, damit verbundenen Optimierungspotentialen sowie Megatrends. Er ist überzeugt, das “Internet der Dinge” wird die nächste große Revolution der Baustelle darstellen, ähnlich der Erfindung des Krans oder der Dampfmaschine.

Gunnar Fleisch ist Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter der Accurision GmbH, die sich mit der hochgenauen satellitengestützten Positionierung beschäftigt und diese für Massenmärkte – Stichwort: selbstfahrende Fahrzeuge – zugänglich macht. Zuvor war der Wirtschaftswissenschafter im Bereich des “Internet der Dinge” tätig. Doch auch abseits der Straße hat die genaue Positionierung per Satellit Potential und Anwendungsmöglichkeiten.

Das war die Interactive West 2016 – Danke für Ihr Kommen!

14.10.2016

Die dritte INTERACTIVE WEST ist erfolgreich über die Bühne gegangen. Wir möchten uns bei Ihnen bedanken, dass Sie mit uns diesen außergewöhnlichen Nachmittag/Abend verbracht haben und hoffen, Sie konnten Wertvolles für die Zukunft mitnehmen.

An den Methoden der modernen Marktforschung und der Zukunft des Einzelhandels ließ uns Dr. Manfred Blümel teilhaben, bevor uns Gunnar Fleisch mit in die Welt der selbstfahrenden Fahrzeuge und kreativen Roboter-Rasenmäher nahm. Myriam Keller erklärte, wie aus ausgefallenen Ideen und etwas Mut – Stichwort Guerilla-Marketing – virale Werbehits werden können, Dr. Daniel Zech beschrieb den für Unternehmen wichtigen und oft wettbewerbsentscheidenden schnellen Zugang zu neuen Kunden und neuen Märkten und Marcel Flir berichtete über zukunftsorientierte Technologien auf modernen Baustellen und das dort noch vorhandene Optimierungspotential. Zuletzt zeigte Rudi Kobza auf, wie die totale Vernetzung das Medienverhalten verändert hat und wie Videos traditionelle Werbeformen ablösen werden.

Der Rückblick. Artikel, Fotos und mehr.

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>> Nachbericht VOL.AT

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Gerold Riedmann
CEO Russmedia Digital GmbH

Georg Burtscher
CEO Marketing & Verkauf, Russmedia Digital GmbH